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Psychologie-Luftlinie wurde konzipiert als Skulptur des Bewusstseins, die in einer zunehmend vernetzten Welt ihren Beitrag zu Inspiration und Gedankenaustausch leisten will. Luftlinie steht symbolisch für die geistige Verbindung aller Lebewesen, die Kopf-konstruierte Grenzen überwinden hilft.

 

Geschaffen wurde ein Erlebnisraum mit Impulsen für Lebenskunst, Bewusstseinswandel und Persönlichkeitsentwicklung. Psychologie-Luftlinie engagiert sich auch für mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit den begrenzten Ressourcen unseres wunderschönen Planeten.

 

Der Grundstein wurde am 21. Mai 2012 in Marseille gelegt.

 

Die Reise beginnt hier: www.psychologie-luftlinie.de

 

 

 

Gedankensammlung von Berndt Ebler

Metaphernreise mit Berndt Ebler:

Die psychologische Sprachbildergalerie

Die folgende Sammlung an Sprachbildern zur Veranschaulichung von Problemzuständen und Lösungswegen ist während meiner Tätigkeit an der Psychotherapieambulanz der Universität Trier 2009 – 2012 entstanden. Inspirationen sammelte ich durch die Zusammenarbeit mit Patientinnen und Patienten, Lektüre und Eigenreflexion. Es handelt sich dabei um mehr oder weniger vollständig ausformulierte Gedankenskizzen, die zur individuellen Weiterentwicklung einladen mögen. Ideen sind etwas Lebendiges und wollen sich mit neuem Bewusstsein verbinden. Ich wünsche viel Freude beim Einsatz der Impulse im Leben, in Coaching und psychotherapeutischer Arbeit sowie beim Aufspüren eigener Symbolisierungen aus der faszinierenden Welt der menschlichen Psyche. Ich bitte darum, bei Verwendung in Texten auf den Urheber hinzuweisen.

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Filme von Erwin Wagenhofer

 
Bei der Premiere seines Films "We Feed the World" im Gartenbaukino Wien (2005)

Erwin Wagenhofer (* 27. Mai 1961 in Amstetten, Niederösterreich) ist ein österreichischer Autor und Filmemacher.

 

Leben und Wirken

Erwin Wagenhofer absolvierte seine Ausbildung am Technologischen Gewerbemuseum Wien in der Abteilung Nachrichtentechnik und Elektronik. Es folgte eine dreijährige Entwicklertätigkeit bei Philips Österreich in dessen Video-Abteilung. Wagenhofer realisierte in dieser Zeit erste Kurzspielfilme. Als ersten von diesen stellte er 1981 Endstation normal fertig. Sein 1983 gedrehter Kurzfilm Das Loch wurde am Filmfestival Krakau gezeigt.

1983 wechselte er in die Filmbranche, wo er bis 1987 als freischaffender Regie- und Kameraassistent bei diversen ORF-Produktionen sowie Spiel- und Dokumentarfilmen tätig war. Seit 1987 ist er freischaffender Autor und Filmemacher. Als solcher erstellte er 1988 sein erstes filmisches Künstlerporträt: in Das Fragmentarische in der Kunst porträtiert er Oswald Oberhuber. Der Film wurde in der ORF-Sendung kunst-stücke sowie an den Österreichischen Filmtagen Wels gezeigt.

Von 1995 bis 2000 war er Lehrbeauftragter an der Donauuniversität in Krems, er unterrichtete dort an der Europäischen Journalismus Akademie die Fächer Kamera und TV-Dokumentation. Von 2002 bis 2010 war er Lehrbeauftragter an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 2001 hat Wagenhofer auch einige Drehbücher zu Spiel- und Dokumentarfilmen fertiggestellt, die bisher nicht realisiert wurden. Hierzu zählen die Spielfilmdrehbücher Vergiss Neider! (2001) und Ach Paul... (2005) sowie das Drehbuch für die Dokumentation C2H5OH – Äthanol oder schlicht Alkohol (2003).

2005 realisierte Wagenhofer seinen ersten Langdokumentarfilm fürs Kino: We Feed the World. Die von der Allegro Film produzierte Dokumentation handelt von der zunehmenden Industrialisierung der Nahrungsmittelproduktion und wirft einen kritischen Blick auf die internationale Agrarpolitik, insbesondere auf die Rolle der EU in diesem Zusammenhang. Der Film erreichte europaweit über 800.000 Besucher, wurde an zahlreichen Festivals gezeigt und mehrfach ausgezeichnet.

Anlässlich des Weltspartags, der in Deutschland am 30. Oktober 2008 begangen wurde, startete Wagenhofers neuer Dokumentarfilm Let's Make Money in den deutschen Kinos, in Österreich am Tag darauf. Der Film dokumentiert die Geldströme im globalen Finanzsystem und bezeugt die ungleiche Vermögensverteilung auf der Welt sowie innerhalb von Gesellschaften.

2010 stellte Wagenhofer seinen ersten Kinospielfilm vor. Black Brown White erzählt die Geschichte eines österreichischen Fernfahrers, der aus Marokko nicht nur Gemüse nach Österreich transportiert, sondern gegen hohe Bezahlung in seinem Sattelschlepper auch Afrikaner illegal nach Spanien bringt. In diesem fiktionalen Werk weist Wagenhofer ebenfalls auf eklatante Missstände im Gesellschaftssystem der Industriestaaten auf.

Nach den Themen Ernährungsindustrie und Geldwirtschaft stellte Wagenhofer 2013 seinen Film Alphabet vor, der sich kritisch mit den internationalen Bildungssystemen auseinandersetzt.

 

Filmografie

  • 1981: Endstation normal (Kurzspielfilm)
  • 1982: Der stumme Frühling (Kurzspielfilm)
  • 1983: Das Loch (Kurzspielfilm)
  • 1988: Das Fragmentarische in der Kunst (Filmporträt, mit und über Oswald Oberhuber; Erstausstrahlung: ORF kunst-stücke)
  • 1990: Wettertanz (Filmporträt, mit und über Christian Ludwig Attersee; Erstausstrahlung: ORF)
  • 1995: Chasing After The Molecule (Dokumentarfilm, 58 min[4])
  • 1997: Off Screen (Portraits von Filmgewerbetreibenden abseits der Leinwand; Erstausstrahlung in „100 Jahre Kino“)
  • 1998: Menschen am Fluss (Dokumentation, Erstausstrahlung: ORF Nightwatch)
  • 1999: Die vergorene Heimat (Erstausstrahlung: Bayerischer Rundfunk)
  • 1999: Daheim in Europa (Dokumentation)
  • 2000: Der Gebrauch des Menschen (Filmportät mit und über Aleksandar Tišma, 90 min)
  • 2001: Limes … Aktion Limes (Kurzdokumentation)
  • 2002: Moving Vienna (Kurzdokumentation)
  • 2002: Agnes … (Kurzspielfilm)
  • 2003: Operation Figurini (Dokumentarfilm, 55 min)
  • 2005: We Feed the World (Dokumentarfilm, 100 min)
  • 2008: Let’s Make Money (Dokumentarfilm, 110 min)
  • 2010: Black Brown White (Kinofilm, 107 min)
  • 2013: Alphabet (Dokumentarfilm, 113 min)

 

Auszeichnungen

  • Toronto International Film Festival 2005: Official Selection
  • International Documentary Film Festival Amsterdam 2005: in Competition
  • Britdoc Film Festival Oxford 2006: in Competition
  • Motovun Film Festival: Amnesty International Human Rights Award
  • Motovun Film Festival: FIPRESCI-Preis
  • Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2006: Best Documentary
  • Österreichischer Filmpreis 2006
  • International Documentary Film Festival Amsterdam 2008: in Competition
  • Österreichischer Filmpreis (Austrian Ticket) 2008
  • Sundance Film Festival 2009: in Competition
  • HotDocs Film Festival 2009: in Competition
  • Deutscher Dokumentarfilmpreis/Dokville 2009
  • World Shift Ethics Award 2009
  • Thomas Pluch Würdigungspreis 2011

 

[Quelle: Wikipedia]

 

alphabet - Angst oder Liebe

 
www.alphabet-film.com

alphabet

Der neue Film von Erwin Wagenhofer

www.alphabet-film.com

 

Story

Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten.

Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Egal, welche Schule wir besucht haben, bewegen wir uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte haben sich seither stark verändert und die Schule ist auch kein Ort des autoritären Drills mehr. Doch die Fixierung auf normierte Standards beherrscht den Unterricht mehr denn je.

Denn neuerdings weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung“ als Fetisch der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Maß aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

Erwin Wagenhofer begreift das Thema „Bildung“ sehr viel umfassender und radikaler, als dies üblicherweise geschieht. Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken.

Nach WE FEED THE WORLD und LET'S MAKE MONEY ist ALPHABET der abschließende Teil einer Trilogie, der die Themen der beiden vorherigen Filme nochmals aufgreift und wie in einem Brennglas bündelt.

ALPHABET ist Erwin Wagenhofers bisher radikalster Film.

 

"Alles nur geföhnte Bubies und Barbies" (Rezension von Oliver Kaever, Zeit Online)

 

Trailer
 

Let's Make Money

www.letsmakemoney.at

www.letsmakemoney.at

 

Let’s make MONEY folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben. Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird.
Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist. Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen. Täglich werden Milliardensummen, die möglichst hoch verzinst werden sollen, mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus transferiert. Let’s make MONEY zeigt uns einige Zwischenstationen dieser Geldvermehrungsreise, wie die Schweiz, London oder Jersey. Warum ist die Kanalinsel das reichste Land Europas? Steueroasen nutzen Konzerne und Reiche, um Steuern zu sparen. Bislang hat die Politik dies nicht verhindert. Dabei setzten die Regierungen die Spielregeln für das weltweite Geldsystem fest. Seit den 70er Jahren erleichterten sie den Geldfluss und schufen so die Grundlage für den Boom der weltweiten Finanzindustrie mit ihren Zentren in London, New York oder Frankfurt. Es ging dabei immer um Interessen von wenigen Mächtigen. So konnten der Internationale Währungsfonds und die Weltbank vielen Entwicklungsländern eine Privatisierung von Altersvorsorge, Stromerzeugern oder Baumwollfabriken aufzwingen, nachdem deren Regierungen durch eine hohe Verschuldung erpressbar geworden waren. Dies eröffnet neue Anlagemöglichkeiten für unser Geld. Doch dieser „Ausverkauf“ von sozialen Errungenschaften wie Gesundheitssystem, Pensionswesen, Energieversorgung und öffentlicher Verkehr passiert nicht nur in der fernen „dritten“ Welt. Wir alle sind direkt davon betroffen. Und genau davon handelt der Film: Wir erleben keine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise – die wir mit unserem Geld beeinflussen können.


Lassen Sie Ihr Geld arbeiten
Der Film beginnt in der Ahafo Mine in Ghana, Westafrika. Riesige Areale werden gesprengt. In einem mühsamen Prozess wird dem Gestein Gold entnommen, eingeschmolzen und dann direkt in die Schweiz geflogen. Der Verteilungsschlüssel ist klar: 3% für Afrika, 97% für den Westen. Die Mine entstand mit Unterstützung der Weltbank.
In Singapur ist Dr. Mark Mobius unterwegs, der Präsident von Templeton Emerging Markets, die den derzeit größten EMFond der Welt mit ca. 50 Milliarden Dollar verwalten. In Finanzkreisen der Guru schlechthin, auch „Father of the Emerging Markets“ genannt, hält Mobius den Trend zur Globalisierung grundsätzlich für positiv. Durch die Investitionen in die Emerging Markets verdienten sie dort das Geld, das sie dann in den Westen transferieren: „Ich glaube nicht, dass ein Investor verantwortlich ist für die Ethik, für die Verschmutzung oder das, was eine Firma verursacht, in die er investiert. Das ist nicht seine Aufgabe. Seine Aufgabe ist zu investieren und Geld für seine Klienten zu verdienen.“ In der indischen 8-Millionen- Stadt Chennai (früher Madras) ist die Armut, in der mehr als ein Drittel der Bevölkerung lebt, nicht zu übersehen.

Menschen hausen auf den Straßen, am Strand und an den Ufern der Kloaken, die einstmals Flüsse waren. Mirko Kovats, einer der reichsten österreichischen Industriellen, der in seiner Heimat eine gewisse Berühmtheit erlangte für die vielen Konkurse, die er hinlegt, beschwört die Relikte der Kolonialzeit: „Hier schreit keiner nach dem Staat, hier ist Selbsthilfe angesagt, hier geht’s nur um die Wirtschaft.“ Londoner Investoren, die Gelder von Pensionskassen und Versicherungen verwalten, investieren hier. Der Wettbewerb zwinge zu einer Vielzahl von unangenehmen Maßnahmen, so Kovats, „aber wir sind unter dem Druck der Globalisierung und wir müssen uns bewähren gegen die Leute, die sehr wenig verdienen, die um ihr Leben arbeiten müssen. Selbstverständlich wird die Arbeitszeit steigen und ich gehe davon aus, dass diese Mehrarbeitszeit auch in Zukunft nicht bezahlt wird.“

Und vor der glitzernden Skyline von Singapur erklärt Mark Mobius noch einmal wie man zu Geld kommt: „Es gab einen berühmten Ausspruch, dass die beste Zeit zu kaufen ist, wenn das Blut auf den Straßen klebt. Ich füge hinzu: Auch wenn es dein eigenes ist. Denn wenn es Krieg, Revolution, politische Probleme und Wirtschaftsprobleme gibt, dann fallen die Preise von Aktien und jene Leute, die an diesem Tiefpunkt kauften, haben jede Menge Geld gemacht.“


Von langer Hand geplant
Gerhard Schwarz, seit 14 Jahren Leiter der Wirtschaftsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung und nebenamtlich Präsident der Friedrich August von Hayek Gesellschaft fährt mit der Bahn auf den Mont Pelerin, den Pilgerberg in der Nähe von Vevey in der Schweiz, auf dem 1947 in einem der Luxushotels die Mont Pelerin Society (MPS) gegründet wurde. Hayek hatte 36 Intellektuelle eingeladen, über Liberalismus in Theorie und Praxis zu diskutieren. „Das Ziel der Gründer war“, so Schwarz, „ein intellektuelles Netzwerk aufzubauen. Man wollte nicht in die Politik hineingehen, sondern mit Ideen die Politik beeinflussen. Berühmt wurde die Mont Pelerin Society dann in den 80er Jahren mit Ronald Reagan. In seiner Regierung und in seinem Beraterteam waren viele amerikanische Mitglieder der MPS, man spricht von streckenweise 20 oder mehr Mitgliedern, und etwa zur gleichen Zeit hat natürlich auch Mrs. Thatcher sich stark auf die Ideen von Friedrich August von Hayek und von verschiedenen britischen Mitgliedern der MPS gestützt.“

In einem Londoner Taxi sitzt der Finanzökonom John Christensen und erläutert warum die „City of London“ zum größten Finanzzentrum der Welt wurde. In den 70er Jahren hatte die britische Regierung, die mit einer dramatischen Krise der verarbeitenden Industrie konfrontiert war, versucht, London zum vorherrschenden Finanzplatz zu machen, indem sie die Kontrollen über die dort operierenden Banken und Finanzinstitute drastisch reduzierte. „Noch entscheidender war“ so Christensen, „dass die Banken die Möglichkeit erhielten, viele ihrer Transaktionen ‚offshore’ abzuwickeln, an Finanzplätzen wie Jersey, Guernsey oder der Isle of Man und noch einige in der Karibik wie die Kaiman-Inseln und die britischen Jungferninseln. Das Ziel bestand darin, es britischen Banken zu ermöglichen, Kapital aus der ganzen Welt in die City of London fließen zu lassen und ihr dadurch Zugang zu preiswertem Kapital zu ermöglichen.“

Der Neoliberalismus Hayekscher Prägung fand in US-Präsident Ronald Reagan und der britischen Regierungschefin Margret Thatcher begeisterte Verfechter. John Christensen erklärt die vier Grundsätze und Schlüsselelemente des Neoliberalismus im Sinne der Mont Pelerin Society, den der Internationale Währungsfonds und die Weltbank in den 70er Jahren zum Kern ihrer Politik erhoben: „Das erste Element bestand in einer Deregulierung der Finanzmärkte auf der ganzen Welt. Kapital sollte sich frei von einem Land zum anderen bewegen können. Der zweite Teil bestand in einer Liberalisierung der Handelsströme. Es ging darum, Handelsbarrieren abzuschaffen, die sehr sorgfältig im Laufe vieler Jahrzehnte von Entwicklungsländern errichtet worden waren, um ihre eigenen wachsenden Industrien zu schützen. Das dritte Element bestand in einer völligen Abschaffung des Staates, um die Interventionsmöglichkeiten des Staates zu reduzieren. Anders gesagt, wurden die Steuereinnahmen so reduziert, dass die Staaten nicht mehr einschreiten konnten, um ihre Bürger zu schützen. Und das vierte Element verlangte von den Staaten, ihre Industrien zu privatisieren. Dabei wurde mehr oder weniger sichergestellt, dass die Industrien unter ihrem Wert an fremde Kapitalanleger verkauft wurden. Dies sind die vier politischen Druckmittel, die vom Internationalen Währungsfond und der Weltbank angewandt werden und die Neoliberalismus genannt werden.“


Steigende Guthaben, Steigende Schulden
Burkina Faso/Afrika. Als Ergebnis der jahrzehntelangen Baumwoll-Monokultur hat die Erosion die Böden fast vollkommen zerstört. Yves Delisle, in Genf ausgebildeter Agronom, bilanziert: „Die Baumwolle ist weg. Das Geld von der Baumwolle ist weg. Zurück bleibt dieser Boden, auf dem nichts mehr wächst.“ In 20 Jahren Arbeit mit den Bauern hat er keine Verbesserung der Situation festgestellt.
Die Menschen verdienen weniger als den Gegenwert von 50 Euro – im Jahr. Die Baumwolle hat die beste Qualität und die niedrigsten Produktionskosten der Welt. Trotzdem erzielt sie auf dem Weltmarkt keinen Ertrag. Francis Kologo von der Sofitex beklagt: „Die USA subventionieren jedes Jahr ihre Baumwolle mit rund 3 Milliarden Dollar. Wenn die Amerikaner liberal sind, warum subventionieren sie dann ihre Baumwollproduktion? Sie machen selbst Protektionismus und verlangen von uns Liberalismus.“

Laut UNO ist Burkina Faso das viertärmste Land der Welt. 40% der Kinder gehen nicht zur Schule. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 42 Jahren. Wenn der Westen seine Baumwoll-Subventionen nicht stoppe, meint Francis Kologo, seien seine Landsleute gezwungen auszuwandern: „Jeder Burkinabe, der heute geboren wird, hat schon hohe Schulden. Selbst der, der erst in 25 Jahren geboren wird. Wenn wir keine Baumwolle machen, dann wird jeder Afrikaner aus Burkina – aber auch aus Mali, Benin und anderen Ländern – nach Europa auswandern. Wir haben keine andere Wahl. Wir werden bei Euch einfallen, mit Sicherheit. Wenn wir auswandern, können sie ruhig 10 Meter hohe Mauern bauen. Wir werden trotzdem nach Europa kommen.“

Gerhard Schwarz, der Leiter der Wirtschaftsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung sieht die Migrationsproblematik anders: „Alle Liberalen dieser Welt sind der Meinung, dass Grenzen offen sein sollten für Güter, für Geld und für Dienstleistungen. Schwieriger wird es bei Menschen. Da muss man sich überlegen, ob man nicht eine Art Eintrittspreis verlangen müsste, so wie man eben in einem Club auch Eintrittspreis verlangt. Wer in einen Tennisclub eintritt, muss in der Regel einen Eintrittspreis zahlen, nicht nur eine monatliche oder jährliche Gebühr wie die Steuern, sondern er muss einen Eintrittspreis zahlen, weil die Vorgänger, die schon da sind, das Clubhaus aufgebaut haben, die Plätze aufgebaut haben, und damit ein Neuer von etwas profi tiert, zu dem er nichts beigetragen hat.“


Die Enteignung der Gemeinschaft
Seit ca. 20 Jahren, erklärt Werner Rügemer von der Universität Köln, seien große Investoren, Banken und Fonds dazu übergegangen, sich in öffentlichen Sachwerten geradezu fest zu krallen. Und zwar in den Sachwerten, hinter denen letztlich doch der Staat steht – die Bürger, die ihre regelmäßigen Mieten, ihre Wassergebühren usw. bezahlen müssen. Das sei der Sinn der Privatisierung.
Rügemer sitzt in einer jener gemütlichen Wiener Straßenbahnen, von denen jeder annehmen würde, dass sie im Besitz der Stadt Wien sind und stellt klar: „Diese Straßenbahn gehört einem amerikanischen Investor. Vor ein paar Jahren hat der Stadtrat von Wien beschlossen, seine Straßenbahnen an amerikanische Investoren zu verkaufen. Dafür hat’s viel Geld gegeben, über 1 Milliarde Dollar – aber das hat die Stadt Wien gar nicht bekommen. Das ist weitergeleitet worden an englische und andere Banken, und die ... zahlen dann für die Stadt Wien viele Jahre lang Leasingraten an den amerikanischen Investor, damit die Stadt Wien die verkauften Straßenbahnen wieder benutzen darf. Das muss man sich mal vorstellen!“

Hermann Scheer, Bundestagsabgeordneter und Träger des Alternativen Nobelpreises, sieht die Tendenz zur Privatisierung mit großer Skepsis: „Privatisierung kommt von privare, ein lateinisches Wort mit der Bedeutung ‚berauben‘. Wenn nun eine Privatisierung stattfindet, dann werden Gemeinschaftsgüter von privaten Interessenten aufgekauft – oder sogar verschenkt ... und das ist nichts anderes, als eine Beraubung der Gemeinschaft.“ Werner Rügemer erklärt, dass das „kuriose Konstrukt Cross Border Leasing“ in großem Umfang praktiziert wurde. Auch die Österreichische Bundesbahn habe ihre Züge an amerikanische Investoren verkauft, zahlreiche Städte, z.B. Innsbruck, ihre Stadtwerke. Eine Praxis, die im Zuge der Globalisierung natürlich nicht nur in Österreich stattfand. Dass Politiker Praktiken wie Cross Bordering absegnen, führt Hermann Scheer in erster Linie auf die Unwissenheit der Beteiligten zurück. „Und diejenigen, die es wissen, haben nur noch einen kurzen Karrierezeitraum im Blick – nach mir die Sintflut. Und dieses radikale Kurzzeitdenken, d.h. nicht mehr das Denken in längerfristigen Verantwortungskategorien, weil es dann von anderen abgearbeitet werden muss, was sie selbst hinterlassen, ist typisch für das gesamte Neoliberale Zeitalter. Im Neoliberalen Zeitalter ist alles verkürzt, alles, das gesamte Denken und Handeln verkürzt auf die aktuelle Erzielung einer höchstmöglichen Rendite, koste es was es wolle.“


Im Namen der Freiheit
Washington D.C., USA. Gleich gegenüber der Weltbank versorgt Martha’s Table Obdachlose mit Suppe - viele von ihnen einst gut situierte Leute, deren Rente nicht zum Leben reicht. In West Palm Beach, Florida, gibt der US-Bürger und erfolgreiche Buchautor John Perkins Einblick in seinen ehemaligen Beruf als Wirtschaftskiller (Economic Hit Man) des Geheimdienstes. Ihre Arbeitsweise ähnele denen der Mafia, nur seien ihre Methoden professioneller und ihre Opfer Regierungen oder ganze Länder.

 Perkins erzählt sehr freimütig: „Wirtschaftskiller suchen ein Land mit Ressourcen aus, mit denen unsere Firmen arbeiten. Erdöl zum Beispiel. Dann arrangieren wir einen riesigen Kredit für das Land von der Weltbank oder einer ihrer Schwesterorganisationen. Doch dieses Geld kommt nie in diesem Land an. Stattdessen fließt es an unsere Firmen, die dafür riesige Infrastrukturprojekte in dem Land abwickeln. Dinge, die wenigen Reichen in dem Land nützen sowie unseren Firmen. Doch den meisten Menschen bringen sie nichts, weil sie zu arm dafür sind. Doch die arme Bevölkerung muss nun riesige Schulden abtragen, so riesig, dass sie sie niemals zurückzahlen können. Doch bei dem Versuch, die Schulden zurück zu zahlen, kommen sie in eine Lage, wo sie sich weder Gesundheits- noch Ausbildungsprogramme leisten können. So sagen die Wirtschaftskiller zu den Leuten: Ihr schuldet uns viel Geld. Ihr könnt eure Schulden nicht bezahlen, also zahlt uns in Naturalien. Verkauft euer Öl billig an unsere Ölfirmen, stimmt bei der nächsten kritischen UNO-Abstimmung mit uns. Unterstützt unsere Truppen, z.B. im Irak. Auf diese Art und Weise gelang es uns, dieses Imperium zu schaffen. Denn Tatsache ist: Wir schreiben die Gesetze. Wir kontrollieren die Weltbank. Wir kontrollieren den Internationalen Währungsfonds. Wir kontrollieren sogar die UNO in hohem Maße. Wir schreiben also die Gesetze. Insofern tun Wirtschaftskiller nichts Ungesetzliches. Ländern große Schulden aufbürden und dann eine Gegenleistung verlangen, ist nicht verboten. Es sollte verboten sein, ist es aber nicht.“

Die USA verstanden es erfolgreich, dem Rest der Welt ihre Währung aufzuzwingen. Bis Anfang der siebziger Jahre war die Golddeckung der Währungen maßgeblich. 1971 hatten die USA besonders wegen des Vietnamkrieges einen riesigen Schuldenberg angehäuft und Richard Nixon wäre nicht in der Lage gewesen zu zahlen, wenn ein Gläubigerland sein Geld zurück gefordert hätte, da diese Schulden längst nicht mehr durch Gold gedeckt waren. Man beschloss, von der Goldbindung auf eine Erdölbindung umzusatteln.
Die USA bestanden darauf, dass die OPEC Erdöl nur gegen Dollar verkaufen durfte. Plötzlich war der Dollar nicht mehr an Gold gebunden, sondern an Erdöl – angesichts heutiger Ölpreise eine viel wichtigere Bindung. Die Welt konnte Erdöl nur noch mit Dollars bezahlen, was den Wert und die Bedeutung der amerikanischen Währung dramatisch erhöhte. John Perkins, der eine wichtige Rolle bei dem Pakt spielte, den die USA mit Saudi-Arabien schlossen, meint: „Auch heute sind die USA wieder ein bankrottes Land. Wir haben riesige Schulden, mehr als jemals ein anderes Land hatte. Wenn irgendeines der Länder sein Geld in einer anderen Währung als Dollar fordern würde, dann wären wir in großen Schwierigkeiten. Aber jetzt wollen alle ihr Geld in Dollar, weil Erdöl so ein wichtiges Produkt ist und man es nur in Dollar kaufen kann. Saddam Hussein drohte, Erdöl auch gegen eine andere Währung zu verkaufen. Kurz bevor er gestürzt wurde.“ Wenn es den Wirtschaftskillern einmal nicht gelinge, die Regierung eines Landes zu korrumpieren, würden die Schakale losgeschickt, erklärt Perkins. Und weiter: „Das sind Menschen, die Regierungen stürzen oder deren Führer ermorden. Als ich an Jaime Roldós in Equador und Omar Torrijos in Panama scheiterte, traten die Schakale auf den Plan und ermordeten sie.“ Nur in den seltenen Fällen in denen weder Wirtschaftskiller noch Schakale Erfolg hatten, werde Militär ausgeschickt. Laut Perkins ist genau das im Irak passiert. Hussein erwies sich als nicht korrumpierbar – zumindest nicht durch Wirtschaftskiller – und die Schakale erwischten ihn nicht. Im ersten Irakkrieg 1991 zerstörte amerikanisches Militär seine Armeen. Als er noch immer nicht nachgab, wurden abermals Wirtschaftskiller entsandt, die erfolglos versuchten, ihn weich zu klopfen. „Hätte er nachgegeben, würde er heute noch regieren. Wir würden ihm Flugzeuge und Panzer und sonst noch alles mögliche verkaufen“, meint Perkins, „aber er gab nicht nach und die Schakale konnten ihn nicht ermorden ... Als weder die Wirtschaftskiller noch die Schakale beim zweiten Mal Erfolg hatten bei Saddam Hussein, war der Augenblick da, wo wir wieder das Militär geschickt haben. Und diesmal haben wir ihn gestürzt. Der Rest ist Geschichte.“


Sinkende Löhne, steigende Gewinne
Anton Schneider, Partner eines mittelständischen Private Equity Fonds konstatiert, dass die Globalisierung in den vergangenen 10 bis 15 Jahren zu einer dramatischen Einkommensverschiebung geführt hat. Arbeiter und Angestellte konnten ihre Lohnforderungen nicht mehr durchsetzen und wurden durch die mit der Globalisierung entstandene Konkurrenzsituation erpresst, auch zu billigeren Konditionen zu arbeiten. Es fanden enorme Einkommensverschiebungen zu Gunsten des Kapitals statt und diese riesige Menge an Geld, die angelegt werden muss, hat eine neue Industrie auf den Plan gerufen: Die Industrie der Finanzdienstleister, der Investmentbanker, der Private Equity Fonds und der Hedgefonds. Die Private Equity- Industrie kaufe in der Regel Unternehmen mit relativ geringem Eigenkapitaleinsatz ein, finanziere den Kaufpreis durch Schulden und bringe diese dann ins gekaufte Unternehmen hinein, das dann sehr hohe Schulden und entsprechend weniger Geld für Investitionen zur Verfügung habe. Diese Praxis scheint zu funktionieren, solange die Konjunktur boomt oder die betroffenen Unternehmen sich gut aufgestellt hatten. „Aber,“ so Schneider weiter, „in vielen Fällen geht es nicht gut und die Kaufpreise sind in den letzten Jahren ins Unendliche gestiegen und wurden mit unglaublichen Fremdkapitalien finanziert.“ Die häufige Folge: Die Unternehmen können die Schulden nicht mehr bedienen, die Banken müssen die Kredite abschreiben. „Deswegen wird ja auch von den Heuschrecken gesprochen – ich glaube dieser Begriff trifft es in vielen Fällen sehr genau.“


Gewinne für wenige, Verluste für alle
Andalusien, Spanien. Riesige Hotelkomplexe, Wohnanlagen und eine schier unendliche Menge an Golfplätzen zersiedeln die Landschaft, zerstören Flora und Fauna – meistens genehmigt, oft genug jedoch illegal und in Naturschutzgebieten. Ist eine nachträgliche Legalisierung nicht möglich, werden die Investitionsruinen in der Regel nach vielen Jahren abgerissen – auf Kosten der Steuerzahler und die Investoren werden großzügig entschädigt. Kartograph Miguel Angel Torres beobachtet seit mehr als 18 Jahren die Bautätigkeit an der Costa del Sol: „Der Großteil der Wohnungen dient als Wertanlage. So können Immobiliengesellschaften, Unternehmen und europäische Banken mit einem jährlichen Profit von etwa 20% rechnen. Durch herkömmliche Geldanlage an der Bank oder an der Börse ist nur ein Durchschnittsprofit von 5 bis 6% zu erreichen.“ Dieser Prozess hat zu einer schnellen Bereicherung einiger weniger Investoren geführt und zigtausende von leer stehenden Immobilien geschaffen, die langsam aber sicher verrotten. Für die vielen illegalen Einwanderer, die hauptsächlich aus Afrika nach Spanien kommen, bieten die Bauruinen kein Obdach, aber Arbeit. Zu erbärmlichen Löhnen werden sie im Bausektor beschäftigt, der sein Schwarzgeld so über die eigenen Arbeiter wieder los wird.

Ramón Fernandéz Durán von der Universität Madrid meint: „Spanien ist eines der Länder, wo die Immobilienblase sich in den letzten 5 Jahren am intensivsten entwickelt hat. Man kann von einer gewaltigen Verstädterung in einem Zement- Tsunami sprechen, der die Küste und die Inseln überrollt. ... Das Ausmaß der Bebauung hat seine Grenzen erreicht. Von der gesamten Küste ist der erste Kilometer des Küstenstreifens bereits zu 80% verbaut. Man beginnt bereits, die letzten Naturräume zu besetzen.“ Schätzungen gehen von 3 Millionen leer stehenden Häusern/Wohnungen, oder? an Spaniens Küsten aus und von ca. 800 neu entstandenen Golfplätzen, die zur Erhaltung ihrer künstlichen Rasenfl ächen so viel Wasser verbrauchen wie 16 Millionen Menschen zum Leben. Die spanische Zentralbank hat große Teile ihrer Goldreserven verkauft und steht vorm Zusammenbruch.

Anton Schneider, der Private Equity Fond-Manager, meint: „Letztendlich wird das Geld der kleinen Leute dazu verwendet, die Wetten abzusichern, damit die Wettsysteme, also die Zocker, die da herumzocken, auch weiterhin ihre Basis haben, nämlich ihre Institute nicht bankrott gehen.“


Wie lange können wir uns die Reichen noch leisten
Die kleine britische Kanalinsel Jersey hält nach amerikanischen Schätzungen etwa 500 Milliarden Dollar an Privatvermögen. Das Kapital kommt von außerhalb und liegt auf den Sparkonten der Insel. In Wirklichkeit kommt das Geld gar nicht nach Jersey, es schwappt quasi einmal über die Insel hinweg und fl ießt dann weiter zu den größten Finanzzentren der Welt. Jersey ist ein Land mit besonders strengem Bankgeheimnis. Finanzökonom John Christensen erklärt, wie Jersey hilft, Steuern zu sparen: „Eine typische Struktur für Steuerumgehung oder Steuerflucht besteht aus einem in Jersey gegründeten Trust, der eine Firma in Luxemburg besitzt. Die hätte dann ein Konto auf den Kaiman-Inseln, in der Schweiz oder in London. Jedenfalls hat man drei verschiedene Rechtssysteme. ... So wird es praktisch unmöglich festzustellen, wer hinter diesem Trust steht, wem wirklich die Firma gehört und wer wirklich das Bankkonto besitzt.“ Der Welthandel wird zu großen Teilen über Steuerparadiese abgewickelt, um das Kapital aus dem Land zu bringen, in dem die Wertschöpfung stattfand. Sie ermöglichen nicht zuletzt eine massive Kapitalfl ucht aus Entwicklungsländern und in den meisten Fällen fließt das Kapital nie wieder zurück. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass für jeden Dollar Entwicklungshilfe, der nach Afrika fließt, mindestens 10 Dollar unter dem Tisch aus dem Land heraus fließen.

John Christensen erklärt: „Man schätzt, dass derzeit 11,5 Billionen Dollar an Privatvermögen in Steuerparadiesen gehalten, von dort aus verwaltet und der Steuer vorenthalten werden. Was kann man sich unter 11,5 Billionen Dollar vorstellen? Nur um eine Vorstellung von der Dimension dieser Summe zu geben: Wenn dieses Geld auch nur einen kleinen Prozentsatz – sagen wir 7% – einbringt und dieses Einkommen bescheiden mit 30% besteuert würde, stünden den Regierungen der Welt zusätzlich 250 Milliarden Dollar zur Verfügung. Dieses Geld könnten sie jedes Jahr ausgeben, um die UN-Millenniumsziele zu erreichen.“ Und Hermann Scheer, der Bundestagsabgeordnete und Träger des Alternativen Nobelpreises warnt zum Schluss: „Wenn wir so weitermachen, dann kommen neue Selektionsmechanismen zwischen Staaten, zwischen Rassen, zwischen Religionen, zwischen berechtigten Menschen und unberechtigten, zwischen wertvollen und nicht wertvollen Menschen, dann wird der monetäre Wert des Menschen irgendwann in den Vordergrund geschoben und dann beginnt ein neues Zeitalter der Barbarei. Das ist unausweichlich.“

Trailer
 

We Feed The World

www.we-feed-the-world.at

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Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.

 

Mit WE FEED THE WORLD hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, in die Schweiz, nach Brasilien und zurück nach Österreich geführt.

Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler,
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.

WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.

Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

Trailer
 

 

Charles Veitch / The Love Police

 

 
www.thelovepolice.org

THE LOVE POLICE

Ein Film von Harold Baer

Kinostart: 28. November 2013

www.thelovepolice.org

 

Charles Veitch YouTube Channel:
http://www.youtube.com/user/cveitch

 

ZUM FILM | SYNOPSIS

 

Charlie Veitch (30) arbeitet als Finanzberater in London. Als er 2009, während der Wirtschaftskrise, gefeuert wird, beginnt Charlie das System aktiv zu hinterfragen.
Mit einem Megaphon bricht er unmittelbar in den Alltag der Passanten ein.
Charlie stellt seine Aktionen auf You Tube und schon bald hat er über eine Millionen Klicks.
Als er auf Danny Shine trifft, treten sie gemeinsam als THE LOVE POLICE an:
„Everything is o.k.!“, so ihr ironischer Schlachtruf.
Doch schon bald trennen die beiden grundlegende Meinungsverschiedenheiten.
THE LOVE POLICE dokumentiert Charlies Weg, zeigt seine Aktionen, Mitstreiter und Widersacher.
Der Film blickt dabei hinter die öffentliche Person Charlie Veitch und betrachtet auch den Privatmenschen mit all seinen Hoffnungen, Motivationen und Ängsten.

 

Synopsis

 

2011. Die Menschen wissen, dass die Dinge überall auf der Erde aus dem Ruder laufen. Wir alle spüren Unbehagen und Misstrauen, wenn wir über Machtverteilung, Kriege, Umweltkatastrophen, Klimaveränderungen oder Terrorismus diskutieren. Wir alle wundern uns über Politikeraussagen, Managergehälter und soziale Ungerechtigkeit. In jedem Land, in jeder Stadt der Welt.

Genau sieben Jahre verbrachte Charlie Veitch (30) als Finanzberater, krawattentragend, im Hamsterrad der Londoner Finanzbranche, ohne auch nur ein einziges Klischee ausgelassen zu haben. Frauen, Drogen, teure Hobbies – Charlie hat alles gelebt. Und doch war da immer eine Sehnsucht nach etwas anderem, nach Antworten auf die vielen Fragen, die Charlie sich stellte, in den seltenen ruhigen Momenten seines hektischen, schnellen Lebens. Mit der Weltwirtschaftskrise 2009 landete er unsanft auf der Straße. Arbeitslos von heute auf morgen.

 

Charlie Veitch hat aufgehört, sich über Ungerechtigkeiten zu wundern. Er hat begonnen sich selbst und das System, in dem wir leben aktiv zu hinterfragen. Er ist ein glühender Verfechter der „Free Speech“, der uneingeschränkten, freien Meinungsäußerung. Der charismatische Public Speaker hat die Gabe, sich Gehör zu verschaffen. Von seinem kleinen Zimmer in einer Londoner WG aus tritt er an, um den Großen und Mächtigen und deren Staatsgewalt entgegenzutreten und sie alle in Frage zu stellen. Und die Menschen hören ihm zu.

THE LOVE POLICE dokumentiert Charlies Weg, zeigt seine Aktionen, Mitstreiter  und Widersacher. Der Film blickt dabei hinter die öffentliche Person Charlie Veitch und betrachtet auch den Privatmenschen mit all seinen Hoffnungen, Motivationen und Ängsten. Charlies You-Tube-Videos werden millionenfach angeklickt. Wie geht man um, mit so viel Macht? Was passiert, wenn man beispielsweise seine Meinung ändert und Tausende gegen sich aufbringt? THE LOVE POLICE ist das unkonventionelle, authentische Portrait eines Aktivisten und Anarchisten bei seinem persönlichen Kampf gegen das System.
Auf der Straße trifft Charlie auf einen Mitstreiter namens Danny Shine, der im Bankenviertel ein Plakat mit der Aufschrift „Everything is OK!“ vor sich herträgt und eine ähnliche Botschaft vermittelt, wie Charlie selbst. Dieses erste Treffen wurde mit einem YouTube-Video unter dem Titel „The day Charlie met Danny“ verewigt. Die beiden ergänzen sich inhaltlich perfekt und funktionieren von nun an als Team. Ihre gefilmten Megaphon-Aktionen werden binnen kürzester Zeit via YouTube international bekannt. Die Community liebt die kurzen Filme der beiden und kann sich mit ihren Aussagen und Botschaften identifizieren.

 

„Everything is OK!“ wird Charlies und Dannys ironischer Schlachtruf. Der sanften Revolution der „Love Police“ stehen Sicherheitspersonal und Polizei oftmals völlig ratlos gegenüber, was immer wieder zu realsatirischen Konfrontationen führt, die die Fangemeinde begeistern.

Doch schon nach wenigen Monaten trennen sich die Wege von Charlie und Danny wieder. Danny zieht sich aus persönlichen Gründen mehr und mehr zurück. Er will nach einer Verhaftung in London im Winter 2009 zunächst nicht mehr öffentlich auftreten. Dabei spielt auch ein YouTube-Film von Charlie eine Rolle, bei dem es inhaltliche Meinungsverschiedenheiten gibt und von dem sich Charlie später distanzieren wird. Die Community ist von der Trennung enttäuscht. Dennoch bleiben die beiden befreundet und inzwischen bringt auch Danny seine Botschaften wieder auf die Straße, allerdings etwas moderater als sein Kumpel Charlie.

Charlie hat seine anfänglich noch deutlich erkennbare „Working Class“ -Attitüde komplett abgelegt. Er sieht sich als Kämpfer – ein Kämpfer für Wahrheit und Ehrlichkeit, ein Kämpfer für das Gute, wie er es sieht. Unermüdlich ruft er die Menschen dazu auf, sich umzusehen, in der Gesellschaft, Allgemeingültiges zu hinterfragen, und einen anderen Weg einzuschlagen, als diejenigen, die von Regierungen und Staatsapparaten vorgegeben werden. Charlie geht sogar soweit, die Menschen dazu aufzufordern, auch seine eigenen Botschaften stets zu hinterfragen. Er geht nun keiner geregelten Arbeit mehr nach, zahlt keine Steuern und hat auch keinen festen Wohnsitz.
Als „Ein-Mann-Show“ mit der Unterstützung seiner Anhänger, geht er seinen Weg unerschrocken weiter und wird noch in vielen Ländern dieser Welt mit seinem Megaphon zu sehen sein. Seine Fangemeinde wird unterdessen immer größer und er bestreitet seinen Lebensunterhalt durch kleinere, finanzielle Unterstützungen. Die Menschen seiner Community möchten, dass er weitermacht.

 

Die Hauptlocation von den “Love Police” ist London. Die europäische Metropole mit ca. 7.5 Mio. Einwohnern ist Charlies Lebensmittelpunkt und verfügt neben der stets präsenten Vielzahl an uniformierten Polizisten über rund eine Million CCTV-Überwachungskameras. Der perfekte Wirkungsort also für einen zornigen, jungen Mann, der gegen übermäßige Staatsmacht und Überwachung opponiert, der seiner Enttäuschung über globale Ungerechtigkeit möglichst öffentlich Luft machen will, um mit seiner Vision und der Hilfe seiner Mitstreiter eine bessere Welt zu erschaffen.

 

Neben den Live-Aktionen an ver-schiedenen Orten der Welt (u.a. seine Verhaftung beim G20-Gipfel in Toronto), beleuchtet der Film auch die sozio-kulturellen Aspekte dieser Arbeit. Interaktion, Kommunikation und auch Provokation sind wesentliche Bestandteile der Aktionen: im ersten Moment wird Charlie manchmal von den Passanten als störend empfunden, weil er mit der Megaphonstimme unaufgefordert in ihren Alltagstrott eindringt. Jeder, der dann doch 15-20 Sekunden verweilt, die Charlie braucht, um ein erstes Lächeln zu erzeugen oder um einen Stolperstein im eigenen Gehirn zu platzieren, versteht sehr schnell, warum Charlie sein Publikum findet.

 

Chronologischer Ablauf der Ereignisse

  • 2008/2009 Charlie Veitch verliert seinen Banking  Job / trifft Danny Shine
  • 2009 Wir lernen Charlie in London kennen
  • 2010 Charlie fliegt nach New York um sich dort mit anderen Aktivisten zusammen zu tun
  • 2010 Cambridge Studenten Proteste, Charlie unterstützt seine Freundin Silkie, die dort studiert
  • 2010 Studenten-Proteste weiten sich aus, in London gehen Tausende auf die Straße, es kommt zu tagelangen Krawallen / 2011 wiederholen sich die Proteste in der Londoner City
  • 2010 Charlie fliegt nach Toronto zum G20 Gipfel und wird dort verhaftet 
  • 2011 Charlie erlebt das Ende der Occupy Bewegung in London und 2012 in Frankfurt
  • 2011 Er fliegt nach Brasilien und nimmt eine Auszeit
  • 2012 Charlie wird Vater und lebt mit seiner Frau in Manchester

 

Musik

Der Soundtrack von THE LOVE POLICE kommt von den Stereo MCs.
Die Stereo MCs sind eine englische Hip-Hop-Band, die 1985 in London von dem Sänger Rob Birch und dem DJ Nick Hallam gegründet wurde. Später gehörten zur Stammbesetzung auch der Schlagzeuger Owen If und die Sängerin Cath Coffey.
Das erste Album wurde mit geringem Budget 1989 für das eigene Plattenlabel Gee Street aufgenommen. Die Single „Elevate My Mind“ von ihrem zweiten Album war die erste britische Hip Hop-Platte, die sich in den amerikanischen Charts platzieren konnte. Ihr größter Erfolg war das Album „Connected“, für das sie 1994 Brit Awards in den Kategorien British Group und British Album gewannen.
Die Stereo MCs sind auch für gute Live-Auftritte bekannt. Außerdem machten sie sich einen Namen als Remixer, unter anderem für Madonna und U2.
http://www.stereomcs.com

 

OzeanClub Kooperationsprogramm "OutdoorAkt" / Megaphon-Akt.ion

Seelenverwandtschaft & Seelenpartner: Mythos und Wirklichkeit

Die Füße der Saint Guénolé Statue, in einer Prigny (Loire-Atlantique) Kapelle sind mit Nadeln durchstochen von Mädchen aus der Gegend, die ihre Seelenverwandten zu finden hoffen.

Als Seelenverwandtschaft bezeichnet man eine Verbindung zwischen zwei Personen, die sich durch eine tiefe, als naturgegeben erscheinende Wesensähnlichkeit verbunden fühlen, was sich in Liebe, Intimität, Sexualität oder Spiritualität äußern kann. Eine mythische und esoterische Erklärung der Seelenverwandtschaft ist das Konzept der Dualseelen, das von einer überzeitlichen (ewigen) Verbindung zweier Seelen ausgeht, die sich in der irdischen Verbundenheit der betreffenden Menschen zeige. Nach Lehren, die in manchen Kreisen der New-Age-Spiritualität vertreten werden, handelt es sich gleichsam um zwei Hälften einer seelischen Einheit. Doch nicht jeder, der den Gedanken der Seelenverwandtschaft vertritt, akzeptiert solche Erklärungen.

 

Antikes Griechenland

Platon lässt in seinem Dialog Symposion den Komödiendichter Aristophanes den Mythos von den Kugelmenschen erzählen. Diesem Mythos zufolge hatten die Menschen ursprünglich vier Arme, vier Beine und einen Kopf mit zwei Gesichtern. Zur Strafe für ein Vergehen zerlegte Zeus die Kugelmenschen in zwei Hälften. Diese Hälften sind die heutigen Menschen. Sie leiden unter ihrer Unvollständigkeit; jeder sucht die verlorene andere Hälfte. Die Sehnsucht nach der einstigen Ganzheit zeigt sich in Gestalt des erotischen Begehrens, das auf Vereinigung abzielt.

 

Theosophie

Der Theosophie zufolge, deren Behauptungen von Edgar Cayce geändert wurden, schuf Gott androgyne Seelen – gleichermaßen männlich und weiblich. Spätere Theorien postulieren, dass die Seelen in getrennte Geschlechter aufgeteilt sind, möglicherweise wegen des während des Spielens rundum auf der Erde entstandenen Karmas oder der „Trennung von Gott“. Im Laufe einer Reihe von Wiedergeburten sucht jede Hälfte die andere. Wenn alle karmische Schuld bereinigt ist, werden die beiden wieder miteinander verschmelzen.

 

Bashert: jüdische Auffassung von Seelenverwandtschaft

Bashert ist ein jiddisches Wort, das „Schicksal“ bedeutet. Es wird häufig im Zusammenhang mit sein göttlich vorherbestimmter Ehegatte oder Seelenverwandter verwendet, bezeichnet als „basherte“ (weiblich) oder „basherter“ (männlich). Es kann auch verwendet werden, um das scheinbare Geschick oder Schicksal eines günstigen oder wichtigen Ereignisses, einer Freundschaft oder eines Geschehens zum Ausdruck zu bringen.

Die Idee von Seelenverwandten findet man oft in der klassischen rabbinischen Literatur. Ein Sprichwort, „Ehen werden im Himmel geschlossen“ wird durch eine Geschichte aus dem Midrasch veranschaulicht: Nachdem eine römische Hausmutter von Rabbi Jose ben Chalafta gehört hatte, dass Gott alle Ehen arrangiert, sagte sie, dass dies eine leichte Sache sei, und prahlte, dass sie das ebenso selbst tun könnte. Daraufhin versammelten sie ihre Sklaven und Sklavinnen und sortierte sie paarweise. Am nächsten Morgen aber kamen sie alle zu ihr, um sich zu beschweren. Dann gab sie zu, dass für geeignete Ehen göttliche Intervention notwendig sei.

  • (Genesis Rabba lxviii. 3-4).

Sogar Gott selbst findet es ebenso schwierig wie die Teilung des Roten Meeres.

  • (Genesis Rabba lxviii. 3-4; also Babylonischer Talmud, tractates Soṭah 2a; Sanhedrin 22a; comp. M. Ḳ. 18b; „Sefer Hasidim,“ § 1128).

Im modernen Sprachgebrauch werden jüdische Singles sagen, dass sie ihren Bashert suchen, das heißt sie suchen die Person, die sie perfekt ergänzen und welche sie perfekt ergänzt. Da davon ausgegangen wird, dass von Gott vorherbestimmt worden ist, wen man heiraten wird, gilt der Ehegatte als der Bashert per Definition, unabhängig davon, ob des Paares Eheleben gut läuft oder nicht.

 

[Quelle: Wikipedia]

 

Seelenverwandtschaft - Gibt es sie wirklich? (Beitrag im P.M. Magazin)

 

Seelenverwandtschaft (Beitrag in NEON)

Transition-Town-Bewegung / Stadt im Wandel (Initiative: Rob Hopkins)

 

 
Link zum oekom-Verlag / Präsentation des Buches Einfach.Jetzt.Machen! von Rob Hopkins

Im Rahmen der Transition-Town-Bewegung (etwa „Stadt im Wandel“) gestalten seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Initiiert wurde die Bewegung u. a. von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins und Studenten des Kinsale Further Education College in Irland.

 

Konzept

Ausgehend von der Beobachtung, dass die nationale und internationale Politik nicht entsprechend auf die Herausforderungen des Klimawandels und des bevorstehenden globalen Ölfördermaximums (Peak Oil) reagiert und daher die Kommunen von sich aus mit ersten vorbereitenden Maßnahmen auf eine Zukunft knapper werdender Roh- und Treibstoffe reagieren müssen, initiieren Transition Towns Gemeinschaftsprojekte. Hierzu gehören u. a. Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion von fossilen Energieträgern sowie zur Stärkung der Regional- und Lokalwirtschaft. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, ähnlich effizient und resilient zu funktionieren wie natürliche Ökosysteme.

 

Initiativen

Zu den „offiziellen“ Transition Towns gehörten im August 2011 nach eigenen Angaben über 450 Gemeinden und Städte, vor allem in der industrialisierten westlichen Welt. Die größte Anzahl von Initiativen findet sich im Vereinigten Königreich von Großbritannien, da hier die Bewegung ihren Anfang nahm. Mit Ausnahme Afrikas, wo in vielen ländlichen Gebieten die Menschen fossilarm und weitestgehend autark wirtschaften, gibt es jedoch auf jedem Kontinent mindestens eine lokale Initiative. Besondere Resonanz hat Transition Town in den USA, Kanada und Australien gefunden.

 

Transition-Town-Initiativen in Deutschland

In Deutschland gibt es über 100 Initiativen, die sich zum größten Teil noch in der Gründungsphase befinden. Die erste deutsche Initiative war als weltweit 107. Initiative die Transition Town Friedrichshain-Kreuzberg. Inzwischen haben weitere Initiativen offiziellen Status erlangt.

 

Siehe auch

 

Literatur

  • Rob Hopkins: Energiewende: das Handbuch. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-86150-882-3.
  • Rob Hopkins: The Transition Handbook: From Oil Dependency to Local Resilience. Green Books, Totnes, Devon 2008, ISBN 978-1-900322-18-8.
  • Rob Hopkins: Einfach.Jetzt.Machen! Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen. oekom verlag München, 2014, ISBN-13: 978-3-86581-458-6

 

Eigendarstellungen

 

Berichte

 

[Quelle: Wikipedia]

 

 

Weblinks

 

Postwachstumsökonomie & Sharing Economy

 

Postwachstumsökonomie

Unter Wachstumsrücknahme wird eine Rücknahme des Konsum- und Produktionswachstums verstanden, mit der einem solchen Wirtschaftswachstum dann begegnet werden soll, wenn es sozial, ökologisch, ökonomisch und politisch schädlich ist. In der Wachstumsrücknahme sehen die Vertreter dieses Konzepts eine Maßnahme gegen ein Umwelt und Ressourcen überbelastendes Wachstum.

 

[Quelle: Wikipedia >> mehr]

 

Internetseite von Professor Dr. Niko Paech

www.postwachstumsoekonomie.org

 

 

 

Sharing Economy

Der Begriff Share Economy wurde von Harvard-Ökonom Martin Weitzman geprägt und besagt im Kern, dass sich der Wohlstand für alle erhöht, je mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird. In der jüngeren Vergangenheit gewann das Konzept insbesondere in Hinblick auf das WWW an Bedeutung, weil Inhalte und Wissen zunehmend nicht mehr nur konsumiert, sondern mit Hilfe von Web-2.0-Technologien weiterverbreitet werden. Im deutschsprachigen Raum wird auch der Begriff Kokonsum (Abkürzung aus Kollaborativem Konsum) verwendet.

 

[Quelle: Wikipedia >> mehr]

 

The Sharing Economy (sometimes also referred to as the share economy, shared economy, mesh, collaborative economy, collaborative consumption) is a socio-economic system built around the sharing of human and physical assets. It includes the shared creation, production, distribution, trade and consumption of goods and services by different people and organisations. These systems take a variety of forms, often leveraging information technology to empower individuals, corporations, non-profits and government with information that enables distribution, sharing and reuse of excess capacity in goods and services. A common premise is that when information about goods is shared, the value of those goods may increase, for the business, for individuals, and for the community.

Collaborative consumption is a class of economic arrangements in which participants share access to products or services, rather than having individual ownership. Often this model is enabled by technology and peer communities.

The collaborative consumption model is used in marketplaces such as eBay, Craigslist and Krrb, emerging sectors such as social lending, peer-to-peer accommodation, peer-to-peer travel experiences, peer-to-peer task assignments or travel advising, car sharing or commute-bus sharing.

The Mesh Economy is an economic model predicated on the sharing or meshing of talents, goods and services. This model is enabled by technology that makes connections between people, goods and services more efficient, resulting in new communities, organizations and business models for the public and private sector. Technologies such as mobile devices, social media, the internet, networked communications, 3D printers and sensors allow individuals and organizations to directly share existing resources rather than wait for third-party businesses or governments to deliver the desired goods and services. These people-to-people or peer-to-peer models create a new opportunity for individuals, communities, governments and corporations to transact and collaborate. The Mesh economy was first articulated by Lisa Gansky in The Mesh: Why the Future of Business is Sharing.

The shared emphasis among these business models and strategies is that unused value is waste. Waste takes two principal forms: excess capacity (cars parked for hours unused) and physical usefulness (physical materials throw away before their full value has been utilized). Prior to the popularization of Mesh Economy models, unused vehicles, excess food, idle time in factories, old mobile phones and even unused intellectual property have been wasted resources. Mesh economy businesses and organizations marry technology with a new cultural sensibility to enable the economic and social value of these resources to be leveraged.

Mesh economy organizations are committed to transforming waste into value in the form of products, services and new approaches to the efficient use of resources. Examples can be found in organizations ranging from small community groups to large, industrial platforms. Urban density favors the Mesh economy and many of the benefits generated by these new offerings are derived by city dwellers. These benefits include greater efficiency, affordability and enhanced community resilience.

 

[Quelle: Wikipedia >> mehr]

Freiheit & Nachhaltigkeit

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Freitag, 23. Mai 2014

 

Rechtsruck-Armutszeugnis der CDU um Angela Merkel im Wahlkampf 2014

 

Wenn Menschen nach der Macht streben, zeigen sie, wes Geistes Kind sie sind, zeigen sie oft ihr wahres Gesicht, selbst wenn sie es hinter dem Wort "Christlich" zu verbergen versuchen. So kommt es im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Ent-Täuschung, zur Aufhebung einer Illusion, die bei genauem Hinsehen freilich auch schon vorher durchschaubar war.

Eine
Studie der Europäischen Kommission hat ergeben, dass es die sogenannte Einwanderung in unser Sozialsystem so gut wie gar nicht gibt, dass Deutschland vom Zustrom der Migranten sogar profitiert. Unsere immer älter werdende Gesellschaft (Stichwort "Demografischer Wandel") ist sogar abhängig vom Zuzug von Menschen aus anderen Kulturen, die zu harter Arbeit bereit sind.

Der rechtspopulistische Ruck der CDU um Angela Merkel kurz vor der Europa-Wahl 2014 (siehe
Artikel in der "Welt" über ihre Aussagen in der "Passauer Neuen Presse" am 22.05.2014) basiert anscheinend auf der Annahme, durch das Schüren von Ängsten, von ausländerfeindlichen Ressentiments und Vorurteilen könnte man an den Wahlurnen profitieren und nationalistische Schwachköpfe mit dem Horizont eines Suppentellers für sich gewinnen. Die dabei verwendeten Argumentationsfiguren sind vergleichbar mit der Behauptung, die Existenz von Thilo Sarrazin und ein paar verkauften Schmuddelbüchern ließe die Schlussfolgerung zu, dass ganz Deutschland rassistisch veranlagt sei.

Sozialleistungen werden - wenn überhaupt - meist nur im Sinne der Aufstockung in Anspruch genommen, wenn etwa ein profitgieriger, geldgeiler und geiziger Subunternehmer einer ausländischen Arbeitskraft statt dem tariflichen Lohn nur 2.85€ oder gar nichts zahlt ... und das kommt tatsächlich vor!
(hier ein Beispiel)

Das jedoch thematisieren Angela Merkel und Konsorten nicht, da sie gerne einen Kuschelkurs mit den Kapitalisten pflegen. Deswegen werden wir auch vergeblich warten auf empörte Kritik aus ihrem Munde an den deutschen Waffenexporten, an dem Killer-Drohnen-Krieg des Geschäfts- und Handelspartners USA von deutschem Boden aus (gab es nicht in irgendeinem Buch den Aufruf "Du sollst nicht töten!" ?), an der Verletzung unserer Privatsphäre durch deren Geheimdienste, etc.

Dazu fehlt dieser Frau Format und mutiger Charakter, hierfür ist sie zu berechnend und auch zu beeinflussbar durch Lobbyisten. Sie ist eine Freundin der Macht und keine Freundin der Wahrheit. Anstatt Edward Snowden für seine wichtigen Enthüllungen zu loben und nach Deutschland einzuladen, erklärt sie ihn zur persona non grata ... eine Schande für unser Land ist das! Nur der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele hatte die Zivilcourage, mit dem Whistleblower und Aufklärer
Edward Snowden unter vier Augen zu reden.

Diese Anbiederung an spießbürgerliche Deutschtümelei ist hochnotpeinlich und deckt die zum Himmel stinkende, verfilzte schwarze Farce dieser Partei auf. Die Aussagen Angela Merkels mögen sich für sie und ihre Klüngel-Clique als Bumerang erweisen und den Mangel an Glaubwürdigkeit und zukunftstauglichen Ideen klar vor Augen führen!

Für diesen Faux-pas hat die CDU eine Ohrfeige verdient. Wir Wählerinnen und Wähler wissen glücklicherweise, wie das geht.

Diskutieren Sie dieses Thema in ihrer Familie, in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis und nützen Sie die sozialen Netzwerke als Forum für Gedankenaustausch!


Berndt Ebler, :DPsy :D211

PSYOLO

 

 

Öffne die Tür zu neuen Möglichkeitsräumen und Lebensträumen!

 

Aufruf zur deutschlandweiten Akt.ion Campus-Offensive 2013 dMut.de

 

1. Adress-Plakate www.dMut.de aufhängen und Flyer verteilen

2. www.dMut.de mit Kreide auf die Tafeln der Seminarräume und Hörsäle schreiben

3. Mobilisierung der Sozialen Netzwerke

4. Megaphon-Ansprachen

 

Danke für Euer Engagement! Mit vereinten Kräften gegen die Konzernokratie, Konsumismus, Doppelmoral und den Überwachungsstaat, für werteorientierten Systemwandel und Helden wie Whistleblower Bradley Manning und Edward Snowden!

 

Akt.ion N°28/06/13 war ein Erfolg :-) Ihr seid fantastisch!

& Aktion N°04/07/13

& Aktion N°08/07/13

& Aktion N°11/07/13

& Aktion N°12/07/13

& Aktion N°13/07/13

& Aktion N°15/07/13



>> durch den landesweiten Bürgerrechts-Aktivismus und die Reaktionen der Presse konnten wir den Druck auf Merkel und Konsorten erhöhen ... die schnellen demokratischen Interventionen zeigen ihre Wirkung :-)

 

Akt mit k ... wie in

 

Aktion, Kunst, Kultur, Kommunikationsguerilla, Kampfansage, Kommandozentrale, Kontakt & OK

 
 
 

Message for the NSA >> Here, you will find no cues for terrorism. Here, you will find honest intelligence and the love for freedom. But will you understand the true sense of the words? If you can't solve the problems, ask the BND.

 

Tipps, um der Big Brother - Ortung zu entkommen:

 

1. E-Mails verschlüsseln.

2. Bei Facebook abmelden.

3. Handy ausschalten und Akku entnehmen.

4. Statt Google DuckDuckGo oder Ixquick verwenden.

 

Focus Online: So schützen Sie Ihre Daten vor den US-Spionen der NSA

 
 

OzeanClub-Hommage an Edward Snowden & Bradley Manning, Blamage für Angela Merkel & Barack Obama (Campus der Karl-Marx-Universität Trier, 04.07.2013)

 

 

in Kooperation mit Charles Veitch ("The Love Police") >>

ab 28.11.2013 im Kino

www.thelovepolice.org

 

Charles Veitch YouTube Channel:

www.youtube.com/user/cveitch

 

 

Charles Veitch YouTube Channel:

www.youtube.com/user/cveitch

 

 

OzeanClub-Rede: Psychotherapie der Gesellschaft, Kapitalismuskritik, nachhaltiger Systemwandel (Trier-Tarforst, 08.07.2013)

www.youtube.com/watch?v=nKteB-xDK8o

 

Outdoor Akt im Wahlkampf: Kritik an Schmuddel-Politik von Merkel & Obama & NSA & BND (Campus der Karl-Marx-Universität Trier, 11.07.2013)

www.youtube.com/watch?v=OZUamFi40Cg

 

Megaphon-Aufruf des OzeanClub zum Einsatz für Demokratie und Bürgerrechte, Solidarität mit E. Snowden (Kornmarkt, Trier, 13.07.2013)

www.youtube.com/watch?v=oNqwaLXd9ug

 

http://unterzeichnen.generationenmanifest.de/manifest/

 

Erstunterzeichnerinnen & Erstunterzeichner:

  • Franz Alt (Journalist und Autor)
  • Felix Finkbeiner (Begründer der Schülerinitiative „Plant-for-the-Planet“)
  • Benno Fürmann (Schauspieler)
  • Dr. Volker Hauff (Bundesminister a.D.)
  • Prof. Peter Hennicke (ehemaliger Präsident des Wuppertalinstituts)
  • Hannes Jaenicke (Schauspieler und Autor)
  • Thomas Jorberg (Vorstand der GLS-Bank)
  • Sigrid Klausmann-Sittler (Dokumentarfilmerin)
  • Walter Sittler (Schauspieler und Produzent)
  • Martin Kloss (Schauspieler und Moderator)
  • Claudia Langer (Gründerin von Utopia und Vorsitzende der Utopia Stiftung)
  • Peter Lewandowski (Journalist)
  • Prof. Dirk Messner (Direktor Centre for Advanced Studies on Global Cooperation Research des Käte Hamburger Kolleg, Universität Duisburg-Essen)
  • Dr. Christa Müller (Gesellschafterin der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis)
  • Marius Müller-Westernhagen (Musiker und Schauspieler)
  • Prof. Niko Paech (Volkswirtschaftler und Umweltökonom)
  • Margret Rasfeld (Schulleiterin und Autorin)
  • Prof. Holger Rogall (Direktor des Instituts für Nachhaltigkeit)
  • Thomas Sattelberger (Vorstandsvorsitzender der MINT Intitiative)
  • Sonja Schelper (Stiftungs-Geschäftsführerin)
  • Prof. Gesine Schwan (ehemalige Kandidatin auf das Bundespräsidialamt)
  • Martin Speer (Mitinitiator des Zukunftsmanifestes)
  • Aglaia Szyszkowitz (Schauspielerin)
  • Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Naturwissenschaftler und Politiker)
  • Prof. Harald Welzer (Gründer und Direktor der Futurzwei Stiftung und Autor)
  • Klaus Wiegandt (ehem. Vorstandssprecher der METRO AG, Stifter und Vorstand „Forum für Verantwortung“)
  • Sarah Wiener (Unternehmerin, Fernsehköchin, Autorin)
  • Prof. Angelika Zahrnt (Ehrenvorsitzende des BUND)
 

Megaphon-Rede / Deutschland / Sommer 2013

Unter dem beliebten Vorwand der nationalen Sicherheit haben vor allem US-amerikanische und britische Geheimdienste in Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst mit ihren Spähprogrammen einen massiven Angriff auf unsere Privatsphäre und unsere bürgerlichen Freiheitsrechte, auf Wirtschaftsunternehmen und politische Institutionen in Deutschland und in der Europäischen Union unternommen.

 

Anstatt dem Helden der Wahrheit Edward Snowden Asyl zu gewähren oder unter einem Zeugenschutzprogramm nach Deutschland zu holen, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, hat die CDU/CSU- und FDP-Regierung den mutigen Mann im Stich gelassen und sich so zum Helfershelfer eines arroganten Regimes gemacht. Es ist blanker Hohn, sich als christliche Partei zu bezeichnen und gleichzeitig die Verfolgung und Inhaftierung, ja möglicherweise sogar Hinrichtung eines Idealisten in Kauf zu nehmen. Die im Geheimen abgesprochene, profitorientierte Genehmigung von Waffenexporten in autoritäre Regime wie Saudi-Arabien und Katar hatte uns bereits gezeigt, dass das C im Namen Teil einer großangelegten Mogelpackung ist. Glücklicherweise wird dieser Schwindel, diese schwarze C-Lüge von immer mehr Menschen entlarvt. Der faule Zauber lässt sich nicht mehr verbergen.

 

Die noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel hat behauptet, sie hätte von alledem erst aus den Medien erfahren. Anstatt sich selber zu dieser brisanten Angelegenheit zu äußern, hat sie zunächst ihren Regierungssprecher vorgeschickt. Das ist ein Armutszeugnis. Entweder Frau Merkel hatte wirklich von nichts eine Ahnung, was bedeuten würde, dass sie die Kontrolle und den Durchblick verloren hat, dass die Geheimdienste machen was sie wollen und wir es mit einem Staat im Staate zu tun haben oder aber Frau Merkel wusste Bescheid und lügt uns alle an, um den schwarzen Dreck von ihrer Bluse zu waschen und die Bespitzelung zu decken.

 

Anstatt den USA selbstbewusst die Stirn zu bieten und unsere Freiheitsrechte zu verteidigen, flüchtet sich Frau Merkel in windelweiche Allerweltsformulierungen ohne Profil. Es entsteht der Eindruck, dass ihr das Freihandelsabkommen im Interesse der Großkonzerne und einiger weniger Superreicher wichtiger ist als der couragierte Einsatz für Wahrheit und Transparenz.

 

Die Reise von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich nach Washington war lediglich symbolische Politik. Wahrscheinlich sollte uns Wählerinnen und Wählern gegenüber die Illusion erzeugt werden, dass etwas passiert. Es ist so gut wie nichts dabei herausgekommen, Steuergelder wurden verschwendet. Die Schnüffelei geht weiter. Herr Friedrich hat es versäumt, dem Überwachungsstaat eine klare Absage zu erteilen und sich schützend vor uns zu stellen. Er hat sich mit Worthülsen und verbalem Schlafmohn zufriedengegeben und in geradezu unterwürfiger Manier den - Zitat - "edlen Zweck" der US-Spähprogramme hervorgehoben. Das ist ein Schlag ins Gesicht unserer Verfassung. Was uns besänftigen sollte, sorgt nun in ganz Deutschland für umso größere Empörung.

 

Der psychologische Preis für die Dauerüberwachung ist erschreckend. Menschen, denen bewusst ist, dass sie einer ständigen Spionage ausgeliefert sind, laufen Gefahr in dem was sie sagen und tun im vorauseilenden Gehorsam zunehmend unauffälliger, risikoscheuer und gefügiger zu werden, bis sie am Ende als gleichgeschaltete, grau-schwarze, konformistische Masse im Gleichschritt marschieren, heute dann halt im Namen der kapitalistischen Ideologie, die Lohnsklaverei, Raffgier in den Management-Etagen, Tierquälerei und Umweltzerstörung in Kauf nimmt, die über Leichen geht, raffiniert getarnt mit den Begriffen "Wohlstand", "Wachstum" und "Terrorismusbekämpfung". Gerade wir Deutschen haben die Aufgabe, die Zeichen der Zeit zu erkennen und rechtzeitig auf die Barrikaden zu steigen.

 

Wir sind auf dem besten Wege, nach und nach in eine Konzernokratie und einen Überwachungsstaat abzugleiten, in dem die Politik nicht mehr von Parteien gemacht wird, sondern von den Lobbyisten der Großkonzerne in enger Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten. Dazu passt, dass Unternehmen wie Facebook und Microsoft mit der NSA willfährig kooperiert haben. In einem schleichenden Prozess werden unsere Freiheitsrechte ausgehöhlt. Mehr denn je gilt nun der Grundsatz: Wehret den Anfängen! Ein Schritt für Schritt durchgeführter, totalitärer Zugriff auf das Privatleben der Menschen ist ja gerade dadurch geprägt, dass nicht nur die Machthaber, sondern auch die Betroffenen dazu übergehen, die massiven Grenzverletzungen zu erdulden oder gar zu rechtfertigen. Es wäre naiv davon auszugehen, dass mit all diesen sensiblen Daten verantwortungsbewusst umgegangen wird. Wer an den Hebeln der Kontrolle sitzt, gerät leicht in Versuchung, seine Position zu missbrauchen. Wir wissen nie, in wessen Hände unsere Profile eines Tages geraten. Die schlimmsten Verbrechen werden immer selbstgerecht unter der Flagge vermeintlich höherer Werte begangen. Kritik wird dann als Gesetzesbruch, als Mangel an Patriotismus, als Ungehorsam oder Vaterlandsverrat etikettiert. 

 

Vielleicht dauert es nicht mehr lange und man versucht uns zu verkaufen, dass es völlig OK wäre, wenn Geheimdienste in unsere Wohnungen eindringen, während wir nicht zu Hause sind, um diese vorsorglich nach möglichen Indizien zu durchsuchen. Wenn wir nichts zu verbergen hätten, hätten wir ja auch nichts zu befürchten. Auch unsere Computer und Mobiltelefone sind Teil unseres Zuhauses, sind ein Herzstück unserer Privatsphäre. Es ist eine schockierende Vorstellung, dass der Staat in diesen intimen Bereich einbrechen kann, ohne dass ein Sturm der Entrüstung beginnt. Der Alptraum ist schon jetzt Realität. Ist unsere Gesellschaft wirklich so verkommen? Ist sie bereits im Endstadium des Untertanentums? Sind wir so satt und zufrieden, dass wir es nicht mehr schaffen den Mund aufzumachen, solange die Wirtschaftslage halbwegs in Ordnung ist?

 

Wären Sie damit einverstanden, dass Ihre Eltern in Ihren Tagebüchern lesen, mit dem Argument, dass Sie doch nichts befürchten müssen, wenn Sie nichts zu verbergen haben? Wären Sie damit einverstanden, dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner, dass Ihre Freundinnen oder Freunde in Ihrem Mobiltelefon und Computer herumschnüffeln, mit dem Argument, dass Sie doch nichts befürchten müssen, wenn Sie nichts zu verbergen haben? Wenn schon Nahestehende dies nicht dürfen, warum sollte es Wildfremden erlaubt sein? Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sich die Definition dessen, was aus staatlicher Sicht akzeptabel ist, schnell ändern kann. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl! Das Recht, etwas zu verbergen, Geheimnisse zu haben und für eine humanere Gesellschaft einzutreten ist ein elementares Grundrecht und zentraler Bestandteil unserer menschlichen Würde. Genau dieses Prinzip wird gerade mit Füßen getreten. Das lassen wir uns nicht bieten.

 

Zu Hause können wir das Tagebuch in einem Schließfach aufbewahren und auf den Schlüssel gut aufpassen. Zu Hause können wir unser Handy und unseren Computer mit einem Zugangscode sichern. Zu Hause können wir dafür sorgen, dass unerwünschte Personen draußen bleiben. Einbruch und Diebstahl sind und bleiben Straftatbestände. Auf nationaler Ebene und in Zeiten digitalisierter Kommunikation sind wir darauf angewiesen, dass unsere Regierung uns vor solchen Übergriffen mit tapferer Entschlossenheit bewahrt. Wir hatten vertraut und wurden verraten. Die Verantwortlichen werden ihre Quittung erhalten.

 

Ich persönlich möchte weiterhin daran glauben, dass wir dazu in der Lage sind, das Ruder der Demokratie wieder in die Hand zu nehmen. Wir können etwas verändern, wenn wir alle zusammenhalten, unsere geballte Intelligenz mobilisieren, wenn wir wachsam bleiben und diese wichtigen Themen lebhaft diskutieren, unter vier Augen und in unseren sozialen Netzwerken, bis zu den Bundestagswahlen und darüber hinaus, anstatt uns von den Zerstreuungen der Unterhaltungsindustrie und den leeren Phrasen der Verantwortlichen betäuben zu lassen. Wir Deutschen sind zu stolz, um uns zu ferngesteuerten Konsumrobotern und manipulierbarem Stimmvieh degradieren zu lassen. Wir haben aus der Vergangenheit gelernt und werden durch die Gegenwart noch klüger. Wir lassen uns nicht mehr mit Autobahn-Versprechen ködern, von Pseudo-Freunden erpressen oder mit Feindbildern in Schockstarre versetzen. Wir haben Besseres verdient und werden dafür kämpfen, in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Wir sind auch solidarisch mit allen Amerikanern, die den ursprünglichen Geist ihrer Verfassung retten wollen.

 

Wenn Frau Merkel denkende, kritische Menschen, die sich nicht mit Beschwichtigungen abspeisen lassen, überzeugen will, muss sie uns jetzt mit aller Entschlossenheit vor dieser dramatischen Fehlentwicklung schützen.

 

Das Vertrauen wurde bereits tiefgreifend beschädigt. Demokratie und Freiheit sind nicht nur Worte. Demokratie und Freiheit sind Werte, die gegen Profitgier und machtorientierten Kontrollwahn zu verteidigen, die jeden Tag mit Leben zu erfüllen sind. Dies hier ist eine klare Aktion und klare Aktionen erwarten wir auch von einer Regierung. Mit weniger werden wir uns nicht zufriedengeben. Wir brauchen nicht Marionetten der Wirtschaft. Wir brauchen echte Vorbilder.

 

**MEGAPHON-AKT.ION**: Gemeinschaft fördern durch Engagement für mehr Lebensfreude, Bürgerrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz

Die neue Volkswaffe mit Esprit

Das Tool für gesellschaftliche Kursveränderung durch Schwarmintelligenz

 

powered by social networks ...

 

detect & expose!

share & influence!

enjoy & create!

 

Engagement außerhalb der Türen des rein Privaten

im Freien

für die Freiheit

 

Das wahre Gesicht eines Systems manifestiert sich in seiner Reaktion auf die Aktion von Geist, Bewusstsein, Liebe und Freiheit.

 

Als Psychologe und Psychotherapeut sehe ich mich dazu verpflichtet, auch auf die sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen Einfluss zu nehmen, die nicht nur in beängstigender Weise, einem gierig-süchtigen Verhaltensmuster folgend, die natürlichen Grundlagen unseres Lebens zerstören, sondern auch mitverantwortlich sind für wachsenden Leistungsdruck, Entsolidarisierung, Angst, Burnout, Depression und somit für einen Rückgang an Lebensqualität.

 

Die Nebenwirkungen des sogenannten "Wohlstandes" werden immer mehr die Hauptwirkungen. Es ist höchste Zeit für eine kognitive Umstrukturierung, bevor dieser Suizid auf Raten nicht mehr aufzuhalten ist. Ein Plus an Produktion und Konsum hat sich als untauglich erwiesen für die Erschaffung eines Plus an Lebenszufriedenheit. Die Befriedigung, die daraus erwächst, ähnelt bestenfalls dem kurzen Rausch durch ein paar Schnäpse. Wir sind nicht mehr bereit dazu, die Konsequenzen des Verhaltens derer zu ertragen, die versuchen, ihren Mangel an Liebe durch Statussymbole zu kompensieren. Die Mehrheit der Bevölkerung soll künftig nach gründlicher Innenschau und im Bewusstsein der Konsequenzen des bisherigen Systems entscheiden, wohin die Reise geht.

 

Kapitalismus ist kein Selbstzweck, sondern lediglich ein mehr oder weniger geeignetes Mittel, um Wohlstand für alle innerhalb sinnvoller ökologischer Grenzen zu ermöglichen. Eine gesunde Gesellschaft erkennt, wenn es genug ist. Alles andere wäre das blinde Befolgen der Ideologie einer Herrschafts-Clique, wäre das ewiggestrige Anhaften an einem zum Scheitern verurteilten Konzept. Die von uns gewählte Regierung hat die Aufgabe, ohne Wenn und Aber die Interessen des Volkes zu vertreten. Die Profitziele der Großkonzerne und Banken sollten eine Nebenrolle spielen, da deren Wohlergehen nur noch in den immer noch gerne verbreiteten Legenden in einem klaren Zusammenhang steht mit der Lebensqualität der Mehrheit. Das deutsche Volk entwickelt zunehmend eine Nulltoleranz gegenüber den Auswüchsen des Politik-Wirtschaft-Inzest.

 

Wir leben in einer faszinierenden Zeit. Nun haben wir die Chance, einen neuen Modus des Zusammenlebens zu entwickeln, jenseits engstirniger K-Konzepte wie Kapitalismus, Kommunismus oder sonstiger -ismen. Das nächste System wird lebendig, bewusst und basisdemokratisch.

 

... denn die Rede von "Alternativlosigkeit" ist die Rhetorik konservativistischer Ideologie.

 

... denn eine abgesägte Regierung hat Zeit zum Lernen.

 

 

 

Beispiel-Reden für Eure Akt.ionen am Fuße der Seite!

 

Eine kleine Auswahl unserer weltweiten Interventionen ... werde Teil einer neuen Bewegung!

Im Rahmen unserer regelmäßigen Treffen tauschen wir Erfahrungen aus und planen neue Kampagnen. Vor allem genießen wir die belebende, kreative, optimistische Atmosphäre, erfreuen uns an Teamgeist und werteorientierter Gemeinschaft. Uns gehört die Zukunft.

 

Höhepunkte des Clublebens sind gemeinsame Reisen, vor allem nach Paris, Marseille und Südfrankreich sowie Neapel und Süditalien.

 
 

Inspirat.ion

<< Der Kurzfilm "Im Namen des Konsums" ist eine Studienabschlussarbeit von Jacek Boguszewski im Bereich Kommunikationsdesign an der Design Factory Int. Der Spot soll ein Bewusstsein schaffen für die Probleme unserer Konsumkultur & deren Komplexität. Jede unserer Kaufentscheidungen hat weit reichende Folgen, die wir beim Konsumieren bedenken sollten.

 

Eine Schatzkiste der Impulse findest Du auf www.psychologie-luftlinie.de

<< Volker Pispers: "Der Kapitalismus"

 

"Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen: Zu viel war nicht genug."

 

"Der Kapitalismus, das ist wie das Märchen vom Fischer und seiner Frau."

<< Sacred Economics with Charles Eisenstein - A Short Film by Ian MacKenzie (mit deutschen Untertiteln)

<< Occupy Wall St - The Revolution is Love - A Short Film by Ian MacKenzie (mit deutschen Untertiteln)

 

"You can't evict an idea whose time has come." (Occupy Wall Street)

 

"Love is the felt experience of connection to another being. An economist says 'more for you is less for me.' But the lover knows that more of you is more for me too. If you love somebody their happiness is your happiness. Their pain is your pain. Your sense of self expands to include other beings. This shift of consciousness is universal in everybody, 99% and 1%." ~ Charles Eisenstein

 

Fühlt Euch frei, auch Euren Akt.ionen einen Namen Eurer Wahl zu geben. Unser Herz schlägt für Individualität, getragen von einem Geist der inneren Verbundenheit.

 

Kooperationspartner Charles Veitch & Danny Shine / Love Police & Aktion "Everything is OK"

www.thelovepolice.org

Ab 28.11.2013 im Kino >>

<< Eine Liebeserklärung an das Leben und die Redefreiheit 

<< Die innere Bereitschaft der Menschen zu unkäuflicher Freude und Freundlichkeit wird auf sympathische Art und Weise herausgekitzelt  (das britische Pendant zu unserer Initiative "Deutschland-Lächeln")

<< Erfolgreicher Export der Idee in die USA 

<< Erfolgreicher Export der Idee nach Kanada

<< Charles Veitch & The Love Police "Megaphoning the Drones" ... Aufklärungstrip mit einer Prise Selbstironie

 

Kooperationspartner Holger Burner

In manchen Punkten übertreibt er meiner Meinung nach, doch insgesamt ist viel Wahres dran.

<< "Lautsprecherwagen"

(No Pasaran Remix)

 

<< "Aufwachen" 

 

 

Aufwachen Abticken Abgehen Aufstehen

 

Kooperationspartner Freedom Central Amsterdam

<< Geteilter Aktivismus ist doppelte Freude: Treffen mit der Love Police

 

Kooperationspartner Love Police Paris

<< 1. Akt

<< 2. Akt

 

Kooperationspartner Love Police Cologne / Köln

<< Sehr gelungene Umsetzung in einer der Hauptstädte der von Herzen kommenden Lebensfreude

 

Kooperationspartner "Alles ist OK in Jena"

<< 1. Akt 

<< 2. Akt 

 

Spaß-Abteilung

<< Parry Gripp: "Megaphone"

<< JacksGap & Marcus Butler: "Inappropriate Megaphoning"

 

Kritische Anmerkung: Ich finde, der Fahrer hätte sich mehr auf die Steuerung des Autos konzentrieren sollen. Immer wieder zur Seite schauen und die Hände vom Lenkrad nehmen ... das ist "inappropriate" >> Nachahmung nicht empfehlenswert!

<< FUS RO DAH Megaphone (Simpsons)

 

Ausrüstung: "The Kalaschnikow of the 21. Century" (Charles Veitch)

Ich persönlich arbeite zur Zeit mit dem XB-11 SR und bin sehr zufrieden damit. Es entspricht dem Mittelklasse-Segment. Es liegt sehr gut in der Hand und besticht nicht zuletzt durch ästhetisches Design. Für den Einstieg gibt es auch kleinere und günstigere Modelle (siehe unsere Mitstreiter aus Jena). Unser Freund aus Köln hat sich für das ER-66 S entschieden.

 

XB-11SR Megaphon

Highlights & Details

  • Mit 10s Aufnahmefunktion
  • Reichweite 500 m
  • Max. Leistung 25 W

Beschreibung

Hand-Megaphon mit Sirene und Aufnahmefunktion.

Ausstattung

  • Halteschlaufe.

Benötigt werden 6 Mono-Batterien (ca. 35 h Redezeit bei mittlerer Lautstärke; Batterien nicht inklusive; Extra-Kosten: ca. 12€).

Technische Daten

Max. Reichweite 500 m
Leistung 25 W
Abm. (Ø x L) 225 mm x 330 mm
Gewicht 1 kg
 

Wirkungsgrad / Durchschlagkraft

Unsere Maßnahmen haben sich als sehr effektiv erwiesen. In Szenarien mit hoher sozialer Dichte - vor allem am Samstag in der Fußgängerzone eines regional bedeutsamen Ortes - erreichst Du mit einer kurzen Ansprache bis zu 1000 Personen oder sogar noch mehr. Lade Sie dazu ein, die Impulse auch in ihren sozialen Netzwerken (z.B. Facebook) zu verbreiten. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Zuhörer einen Freundes- und Bekanntenkreis im dreistelligen Bereich haben.

 

Rechenbeispiel: 1000 Menschen hören zu. 500 erzählen begeistert von unseren Aktionen in ihren sozialen Netzwerken. Angenommen, jede dieser Personen steht auf digitalem Wege mit 100 Menschen in Kontakt >> Du hast durch eine Kurzintervention ca. 50.000 Menschen erreicht und bist noch dazu eine selbstbewusstere Persönlichkeit geworden. Gratulation!

 

Wenn sich an einem einzigen "Argustag" nur 10 Aktivistinnen und Aktivisten beteiligen, erreicht unser Wirkungsfeld bereits ein Volumen von 500.000 Menschen. So ist es durchaus realistisch, eine wahlentscheidende kritische Masse zu mobilisieren. So funktioniert Demokratie.

 

Die umwälzende Kraft solcher Initiativen konnte im Rahmen des "Arabischen Frühlings" in beeindruckender Art und Weise unter Beweis gestellt werden. Der Aufstand in Bahrein wurde leider unter Mithilfe von Saudi-Arabien niedergeschlagen. Es ist mehr als bedenklich, dass CDU/CSU Waffenexporte in eben dieses autoritäre Regime Saudi-Arabien bewilligt haben. Nun ist es an der Zeit, die Kraft des Geistes auch auf die Neugestaltung unserer Gesellschaft anzuwenden.

 

Rechtliche Grundlage

Glücklicherweise gelten in unserer Gesellschaft die Prinzipien einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

 

In Deutschland wird die Meinungsfreiheit und Redefreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 1. Hs. Grundgesetz (GG) gewährleistet.

Art. 5 Abs. 1 GG (verkürzt):

„(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“

 

 

Das Recht zu demonstrieren ("Versammlungsfreiheit") wird durch Artikel 8 Grundgesetz garantiert:


"(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden."

 

 

Demonstrationen im größeren Stil müssen rechtzeitig bei der Versammlungsbehörde angemeldet werden.

§ 14 Versammlungsgesetz:

"(1) Wer die Absicht hat, eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel oder einen Aufzug zu veranstalten, hat dies spätestens 48 Stunden vor der Bekanntgabe der zuständigen Behörde unter Angabe des Gegenstandes der Versammlung oder des Aufzuges anzumelden.
(2) In der Anmeldung ist anzugeben, welche Person für die Leitung der Versammlung oder des Aufzuges verantwortlich sein soll."
 
Eine spontane Megaphon-Ansprache ist am ehesten einzuordnen als sogenannte "Spontanversammlung" (solange sich keine Menschenmenge um Dich bildet, handelt es sich noch nicht mal um eine Versammlung, sondern nur um eine Spontankundgebung). Seit dem "Brokdorf-Beschluss" entfällt die Anmeldepflicht für "Spontanversammlungen" / "Spontandemonstrationen" ... ein echter Fortschritt für unsere Gesellschaft!

 

 
"Spontanversammlungen bzw. -demonstrationen sind Versammlungen oder Aufzüge, die nicht von langer Hand vorbereitet sind, sondern aus einem aktuellen Anlass entstehen.

Man unterscheidet hierbei zwischen den (mangels Möglichkeit) nicht anmeldepflichtigen Sofortversammlungen (Spontanversammlungen im engeren Sinne) und den anmeldepflichtigen Eil- bzw. Blitzversammlungen (Spontanversammlungen im weiteren Sinne).
  • Sofortversammlungen (nicht anmeldepflichtig)
    Sofortversammlungen haben in der Regel keinen anmeldefähigen und damit auch –pflichtigen Veranstalter. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus aktuellem Anlass augenblicklich entstehen, der unmittelbare Beschluss sich zu versammeln mit der tatsächlichen Ausführung also unmittelbar zeitlich zusammenfällt.

    Eine Anmeldung ist dann, ohne dem Sinn der Versammlung zu widersprechen (um der Anmeldepflicht nachzukommen, müsste die Versammlung aufgeschoben werden), nicht mehr möglich.
  • Eilversammlungen (anmeldepflichtig)
    Auch Eil- bzw. Blitzversammlungen zeichnen sich dadurch aus, dass der mit der Versammlung verfolgte Zweck bei Einhaltung der versammlungsgesetzlich vorgegebenen 48-Stunden-Frist nicht erreicht werden könnte.

    Bei diesen Versammlungen bzw. Demonstrationen bleibt die Anmeldepflicht grundsätzlich bestehen und es wird lediglich die gesetzliche Frist verkürzt. Hierbei fällt die Entscheidung sich zu versammeln nicht unmittelbar mit der tatsächlichen Durchführung der Versammlung zusammen, so dass noch, wenn auch eingeschränkt, gewisse Vorbereitungsmaßnahmen (z.B. Fertigung von Transparenten) getroffen werden können.

    In aller Regel ist hier ein Veranstalter vorhanden, für den auch unter Nichteinhaltung der 48-Stunden-Frist noch die Möglichkeit und damit die Verpflichtung zur Anmeldung besteht. Notfalls kann auch eine telefonische Anmeldung über den polizeilichen Notruf 110 erfolgen."

 

Appell zur Rücksichtnahme: Achte bitte darauf, die Ansprache in ausreichendem Abstand von den Zuhörerinnen und Zuhörern zu halten, da ein Megaphon erheblichen Schalldruck erzeugen kann. Zudem sollte auf Aktionen in schallsensiblen Bereichen (z.B. Krankenhäuser und Altenheime), an Feiertagen sowie sehr früh am Morgen oder spät am Abend verzichtet werden. Wir wollen unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger schließlich nicht stören, sondern inspirieren. Ansonsten kann sich in einem Land, in dem es erlaubt ist, teilweise ohne Tempolimit auf Autobahnen zu fahren und Werbung für krebserregende Produkte zu machen wohl kaum jemand ernsthaft darüber beschweren, wenn Menschen Redefreiheit praktizieren und sich für mehr Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit engagieren und damit als Vorbild für uns alle handeln.

 

 
 

Beispiel-Reden als Anregung für Eure Aktionen (Autor: Berndt Ebler)

Strategische Kampagne >> Potenzial-Offensive für das 21. Jahrhundert PO21

 

Taktische Operationen >> "Argustage"

 

Ziel N°1: Zusammen mit der Initiative www.right2water.eu öffentlichen Druck erzeugen und die EU-Pläne zur Privatisierung der Wasserversorgung zum Scheitern bringen >> Ziel weitestgehend erreicht :-)

 

Ziel N°2: Die schwarz-gelbe Regierung vor allem wegen zu geringer Durchsetzungsstärke gegenüber den Lobby-Interessen der Finanzwirtschaft und Großkonzerne, inakzeptablen Tricksereien (z.B. Ergaunern von Doktortiteln) und unchristlicher Rüstungspolitik ablösen und einer neuen, rot-grünen Regierung die Chance zu gründlichen Reformen in Richtung einer Postwachstumsökonomie geben (unter strenger öffentlicher Überwachung) >> Erfolg kann im Herbst 2013 evaluiert werden.

 

[Ankündigung]: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder und Jugendliche! Hier findet in 2 Minuten eine Durchsage von Psychologie-Luftlinie, dem Informations- und Inspirationsservice des OzeanClub Deutschland statt (humorvolle Variante: ... Hier findet in 2 Minuten eine Durchsage des Bundesministeriums für Aufklärung und Selberdenken statt.)

 

["Regieanweisung"]: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder und Jugendliche! Dies hier ist weder eine Versammlung noch eine Demonstration, sondern nur eine spontane Rede. Deswegen möchte ich Sie darum bitten, beim Zuhören möglichst in Bewegung zu bleiben und hin und her zu spazieren, ganz so, als wären Sie desinteressierte oder gestresste Passanten. Vielen Dank für Ihre Zusammenarbeit!

 

Dies ist eine Liebeserklärung an das Leben und den wunderbaren Planeten Erde, der uns in der Weite des Weltalls ein Zuhause gibt. Ich wünsche uns Menschen, dass wir mehr und mehr erkennen, worauf es wirklich ankommt und dass wir lernen, uns als Gemeinschaft zu sehen.

Nur dann können wir uns aus der Macht derer befreien, die versuchen uns einzureden, dass es darum ginge, uns die Erde Untertan zu machen, Tiere und andere Menschen zu benützen, die Natur zu plündern, um sie dann in Produkte und Geld zu verwandeln. Nur dann können wir uns aus der Macht derer befreien, die versuchen uns einzureden, es gäbe die eine richtige Weltanschauung oder Religion, so als könnte es die eine richtige Sprache geben, die versuchen uns einzureden es gäbe echte Grenzen zwischen den Meeren, obwohl wir alle durch den Ozean verbunden sind.

Liebes Leben, hilf uns dabei mündig zu werden und zu erkennen, dass das Wachstum der Zukunft nicht in erster Linie Wirtschaftswachstum ist, da das nicht funktioniert in einer Welt begrenzter Ressourcen. Lass uns erkennen, dass das Wachstum der Zukunft das Miteinander und das liebevolle Wachstum der Seele ist, mit Herz und Verstand und noch mehr in Einklang mit der Natur. Auf diese Zukunft freuen wir uns. Der OzeanClub Deutschland wünscht Ihnen weiterhin einen erfreulichen Tag. Im Internet finden Sie uns unter der folgenden Adresse: www.ozeanclub.com  Seien Sie mit dabei! Gemeinsam geben wir der Gesellschaft ein freundlicheres Gesicht.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder und Jugendliche! Herzlich willkommen im Jahr 2013, dem Jahr der Redefreiheit. Zusätzlich haben wir die großartige Chance, xy zur Hauptstadt des Lächelns zu machen. Gemeinsam geben wir unserem Land ein freundlicheres Gesicht.

 

Momentan läuft eine Welle der Freundlichkeit von Nord nach Süd, von Ost nach West. Was sich zur Zeit der EM und WM abgezeichnet hat, wird nun offensichtlich: Wir sind ein unglaublich herzliches, weltoffenes, tolerantes und feierfreudiges Volk. Der Trend, mit sauertöpfischer Miene und einem Gesicht wie sieben Tage Regenwetter rumzulaufen ist endlich und endgültig out. Deutschland wird nun zum Land des Lächelns und Sie sind ganz vorne mit dabei.

 

Das Modell der egoistischen Bereicherung hat ausgedient. Die Menschen haben keine Lust mehr auf die Glückslüge der Profitmaximierungs-Ideologie. Wohlstand, dessen Preis die Plünderung und Zerstörung des Planeten ist, ist kein echter Wohlstand. Nun beginnt das Zeitalter der Gemeinschaft und Nachhaltigkeit. Herzlich willkommen!

 

Ich spüre bei den meisten Menschen einen Überdruss, tagein und tagaus im Hamsterrad zu schuften, um immer noch etwas schneller noch mehr zu produzieren und noch mehr zu konsumieren, wie sklavisch gekettet an die Ideologie der Profitmaximierung. Immer mehr denkende Menschen verstehen, dass ständiges Wachstum in einer Welt begrenzter Ressourcen unrealistisch ist, denn der Preis für diesen Holzweg aus Beton ist der Raubbau an Natur und Gesundheit. Es wäre krank, so etwas zu wollen. Träumen ist schön und gut, doch in diesem Bereich ist es nun an der Zeit, erwachsen zu werden und die Kraft des Träumens auf neue Ziele zu lenken. So fordern wir von der nächsten Regierung frische, zukunftsweisende Ideen im Hinblick auf die Frage, welches Wirtschaftsmodell den gerade scheiternden Kapitalismus ablösen kann. Ideen, die über eine Legislaturperiode hinausgehen. Das Herumdoktern an Symptomen ist ganz bestimmt keine Lösung. Es geht um nicht weniger als die Zukunft der Menschheit. Die Zeit ist reif für intelligente, innovative, menschenliebende Antworten. Ich spreche hier für Millionen, mindestens.

 

Es gibt Parteien in Deutschland, die hatten mal eine Marketing-Idee. Sie schmückten ihren Namen mit dem Buchstaben "C" und behaupteten, dies stünde für "christlich". Eines der zehn Gebote lautet "Du sollst nicht töten." Gerade diese Partei mit dem "C" im Namen hat sich eingesetzt für Waffenexporte nach Saudi-Arabien, also für Waffenexporte in ein autoritäres Regime. Vielleicht gibt es auch dort bald einen Aufstand im Interesse der Demokratie. Vielleicht werden dann deutsche Waffen eingesetzt, um diesen Aufstand niederzuschlagen. Ich finde, diese Waffen-Dealerei steht im Widerspruch zu christlichen Werten. Mir scheint, das "C" steht eher für "commercial", also für die Lobby-Interessen der Großkonzerne. Glücklicherweise leben wir in einer Demokratie und so können Sie bei der nächsten Bundestagswahl dieser Mogelpackung eine klare Absage erteilen. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen. Zusammen geben wir Deutschland eine neue Richtung. Mit besten Grüßen, Ihr OzeanClub www.ozeanclub.com

 

Die Welt befindet sich in einer dramatischen Krise, am Scheideweg zwischen Untergang und Reifung. Nicht nur die Ressourcen der Erde sind zunehmend erschöpft, auch die Menschen kommen im Hamsterrad des Produktivitäts- und Konsumzwangs an die Grenze des Krankhaften. Burnout, Medikamentenabhängigkeit und Missbrauch von Tabak und Alkohol liefern hierfür Hinweise. Dies bietet uns auch die Chance, überholte Muster zu erkennen und aufzulösen. Der OzeanClub Deutschland will einen kleinen Beitrag in dieser Zeit des Übergangs leisten und Mut machen zu Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaft.

 

Wie viele Ozeane gibt es? Sie können sich entscheiden, ob Sie auf der Ebene des angelernten Wissens antworten oder auf der Ebene des freien Denkens. Die Grenzen zwischen den Meeren existieren nur durch Definitionen und in den Köpfen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, dies ist eine Durchsage von Psychologie-Luftlinie, dem bundesweiten Informations- und Inspirationsservice des OzeanClub Deutschland. Heute ist …, ein unwiederholbarer Tag in Ihrem wunderbaren Leben. Vielleicht begegnen Sie heute der Frau oder dem Mann Ihrer Träume, zum ersten Mal, oder erneut, jetzt ganz bewusst und vielleicht begegnen Sie auch sich selbst. Ich wünsche es Ihnen und ich finde es toll, wie Sie jeden Tag meistern.

 

Der Pfeifton des Smartphones soll daran erinnern, zwischendurch mal den Blick zu heben und dem Menschen gegenüber in die Augen zu schauen, ja vielleicht sogar ein Lächeln zu schenken.

Also … immer mal wieder das Smartphone liegenlassen und stattdessen in die SmartEyes des Gegenübers schauen und die Welt mit einem SmartSmile und smarten Gedanken verzaubern!

 

Genauso, wie ein Organismus nur überleben kann, wenn die Organe zusammenarbeiten, kann die Weltgesellschaft nur überleben, wenn wir uns als Gemeinschaft verstehen und dementsprechend handeln. Lasst Euch nicht mehr einreden, dass das Leben überwiegend aus Konkurrenz und Bereicherung besteht. Das sind Ängste, die Großkonzerne und Ideologien schüren, um dann mit diesen Lügen Profit zu machen. Die Zukunft der Welt ist die Kooperation. Die Zukunft der Welt ist die Zusammenarbeit. Die Zukunft der Welt ist das Miteinander.

 

 

Wir werden immer wieder daran erinnern und einfordern, dass das Pharmaunternehmen Grünenthal seiner Verantwortung im Zusammenhang mit dem Contergan-Skandal gerecht wird und die Opfer endlich in angemessener Höhe entschädigt. Eine Regierung, die wieder gewählt werden möchte, muss dafür sorgen, dass für ähnlich gelagerte Szenarien ein Präzedenzfall geschaffen wird. Unternehmen müssen haften für den Schaden, den ihr Gewinnstreben anrichten kann. Eine Regierung, die unter dem Druck der Lobby-Interessen einknickt, gehört abgelöst.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder und Jugendliche!

Dies ist eine Durchsage von Psychologie-Luftlinie, dem Informations- und Inspirationsservice des OzeanClub Deutschland.

Jetzt, da der profitmaximierende Kapitalismus sein wahres Gesicht zeigt und beweist, dass er nicht auf der Seite der Menschen, sondern überwiegend auf der Seite der Anteilseigner von Großkonzernen ist, jetzt, da das ganze Ausmaß der Kungelei und filzartigen Verstrickung von Politik, Finanzwirtschaft und Industrie aufgeflogen ist, jetzt schlägt die Stunde der gesellschaftlichen Veränderung.

Wir vom OzeanClub Deutschland möchten uns auf Ihre Seite stellen und zu einem neuen, zukunftsfähigen Verständnis von Wachstum und Wohlstand beitragen. Dazu gehen wir in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Organisationen im Dienste von mehr Menschlichkeit und Nachhaltigkeit als engagierte, mündige Bürgerinnen und Bürger mit Megaphonen auf die Straße und sagen unsere Meinung.

Da in unserem Land eine freiheitlich-demokratische Grundordnung mit Meinungs- und Redefreiheit herrscht, ist das glücklicherweise problemlos möglich. Deswegen sind unsere Ansprachen auch ein Fest dieser Freiheit. Geschützt werden wir dabei von der Polizeit, unserem Freund und Helfer. In einem autoritären Regime oder einer Pseudo-Demokratie würde man versuchen, uns davon abzuhalten.

Lasst uns nie vergessen, dass die nationalsozialistische Diktatur nur durch das Schweigen, die Feigheit und das Mitläufertum der Mehrheit entstehen konnte. Wir müssen lernen, früher und entschlossener gegen den Ungeist und für mehr Menschlichkeit zu demonstrieren. 

Leider sind in Deutschland Untertanendenken und Mangel an Selbstsicherheit immer noch viel zu verbreitet. Viel zu viele von uns erscheinen wie dazu abgerichtet, sich kritiklos anzupassen und die Klappe zu halten. Menschen, die so programmiert sind, neigen beispielsweise dazu, bei einer Ansprache wie dieser einfach weiterzugehen, den Redner vorschnell in die beliebte "Spinner"-Schublade zu stecken oder sich selbst einzureden, dass der nächste Einkauf oder die nächste Seifenoper in der Glotze wichtiger wäre als die freie Rede eines freien Bürgers.

Natürlich laufen viele auch aus Unsicherheit, Schüchternheit oder Zeitdruck vorbei. Wie immer im Leben gibt es da keine eindeutige Erklärung.

Doch tendenziell entsteht schon der Eindruck, dass viel zu viele Menschen sich damit begnügen, Arbeits- und Konsumdrohnen zu sein, die sich mit dem System arrangieren, in dem sie leben, anstatt entschlossen daran mitzuarbeiten, das System zu verbessern.

Immer wieder hören wir das Argument, dass Wachstum der Großkonzerne doch Arbeitsplätze schaffe und es deswegen doch sinnvoll sei, wenn die Regierung die Lobby-Interessen dieser Großkonzerne fördere. Da müssen wir Sie enttäuschen. Meistens ist es so, dass die Aktien eines Großkonzerns an Wert gewinnen, wenn Arbeitsplätze abgebaut oder durch Automatisierung überflüssig werden.

Lasst uns nie vergessen, dass die nationalsozialistische Diktatur auch deswegen entstanden ist, weil man die Mehrheit der Bevölkerung durch Schüren von Ängsten, Ressentiments und mit dem Argument der Arbeitsplätze geködert hat.

Natürlich sind Kriege gut für die Wirtschaft, wichtiger als die Wirtschaft ist und bleibt allerdings die Menschlichkeit, zumindest sehen wir das so. Deswegen ist es verantwortungslos, dass CDU/CSU und FDP Waffengeschäfte mit dem autoritären Regime Saudi-Arabien unter Ausschluss des Bundestages bewilligt haben. Es ist schon reichlich dreist, dass sich die CDU/CSU als christliche Partei bezeichnet. Sie ist stattdessen der Prototyp einer Mogelpackung. Deswegen wird sie zusammen mit der FDP bei der Bundestagswahl 2013 eine Niederlage erleiden. Das wird ein angemessener Denkzettel, denn die Menschen lassen sich nicht länger für dumm verkaufen.

Wir bekennen uns außerdem klipp und klar zu zwei Grundtatsachen:

1. Die Forderung nach ständigem Wirtschaftswachstum ist nicht nur weltfremd, sondern auch verantwortungslos auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen.

2. Sogenannter Wohlstand, dessen Voraussetzung und Folge die Plünderung und Zerstörung von Mensch und Natur ist, ist kein echter Wohlstand, sondern Symptom einer Störung, die zu beseitigen ist.

 

Ansprachen wie diese hier finden an vielen weiteren Orten in Deutschland, Europa und der ganzen Welt statt. Eine neue soziale Bewegung ist geboren. Die Menschen entdecken ihren Einfluss und die Freude am Mitgestalten der Gesellschaft.

Mehr und mehr lernen die Bürgerinnen und Bürger, wie echte Demokratie funktioniert. Das sind doch wirklich gute Neuigkeiten.

 

Wir vom OzeanClub Deutschland beobachten mit Argusaugen das Handeln von Politik und Wirtschaft und klären ohne Zensur auf über Missstände sowie den Widerspruch zwischen Worten und Versprechen einerseits sowie Taten andererseits. Unser Ziel ist es, zu einem Bewusstseinswandel beizutragen und jede Regierung abzulösen, deren Ziel es nicht eindeutig ist, den Wohlstand und die Gesellschaft aller in Einklang mit dem Schutz der natürlichen Umwelt zu fördern. Wir unterstützen alle gesellschaftlichen Kräfte, die sinnvolle Alternativen zu der überholten Ideologie des Wirtschaftswachstums entwickeln. Die meisten Menschen wollen nicht immer mehr produzieren und konsumieren. Wenn sie es tun, dann deswegen, weil sie dazu gezwungen oder verführt werden. Die meisten Menschen sehnen sich nach mehr Zeit fürs Wesentliche, nach Ursprünglichkeit, Liebe und Gemeinschaft. Konsum ist oft nur der verzweifelte, suchtähnliche Versuch, vor einer inneren Leere davonzurennen.

 

Wir freuen uns, den Beginne eines neuen, eines gesünderen Zeitalters miterleben und mitgestalten zu können. Wir freuen uns auch darauf, Euch kennenzulernen, mit Euch gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, mit Euch zusammen ein Gesellschaftsmodell zu bauen, das Zukunft hat.

 

Wir möchten Euch dazu ermutigen, selber ein Megaphon zu erwerben und Eure Ideen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Es macht Sinn und es macht Spaß und gibt Euch einen besseren Kick als jeder Einkauf.

 

Werdet teil unserer schlagkräftigen, schnellen demokratischen Eingreiftruppe, denn es gilt, was unser Kollege Charles Veitch von der Love Police so schön gesagt hat: Das Megaphon ist die Kalaschnikow des 21. Jahrhunderts. Hey, Revolution war noch nie so friedlich und so intelligent!

 

... und durch die Mobilisierung Eurer sozialen Netzwerke kann jeder von Euch 100 Personen oder mehr erreichen. Wenn hier 100 Menschen zuhören, sind das schon 10.000. So werden wir schnell die kritische Masse des Wandels aufbauen.

 

Gerne zitiere ich auch David Bowie: "We can be heroes, just for one day."

 

Im Internet findet Ihr uns unter der folgenden Adresse: www.ozeanclub.com

Bis bald!

 

 

In einem Land, in dem die Interessen der Banken und Großkonzerne von der Regierung als wichtiger eingestuft werden als die Interessen der Bürgerinnen und Bürger herrscht kein sozialer Frieden. In einem Land, in dem eine sogenannte "christliche" Regierungspartei Waffenexporte nach Saudi-Arabien, in ein autoritäres Regime, das Demokratiebewegungen bekämpft, genehmigt herrscht kein sozialer Frieden. Hier können wir eher von Friedhofsruhe sprechen oder der Ruhe auf der Titanic vor der Kollision mit dem Eisberg.

In einem Land, in dem also kein wirklicher sozialer Frieden herrscht, kann man den sozialen Frieden nicht stören und schon gar nicht durch freie Rede auf dem Boden der Redefreiheit. In einem solchen Land sollten wir alles dafür tun, um den sozialen Frieden gemeinsam wiederherzustellen. Dafür müssen wir die verkorksten Muster beim Namen nennen und die Trance des weiter-wie-bisher und mehr-desselben auflösen.

Es wäre der Gipfel des Pessimismus und der Visionsarmut, zu behaupten, wir würden im besten aller denkbaren Systeme leben. Ein System, dessen Nebenwirkung die Zerstörung der natürlichen Grundlagen unseres Lebens ist, bedarf einer gründlichen Therapie. Dies würden wir auch einem Menschen empfehlen, der an einer Droge hängt und sich durch diese Sucht zugrunde richtet.

Es ist höchste Zeit, dass unser gemeinsamer Nenner wieder das Miteinander im Geiste der freiheitlich-demokratischen Verfassung wird. Es ist höchste Zeit, dass die Krankheit des exzessiven Profitstrebens aus unserem gesellschaftlichen Organismus entfernt wird, auch wenn diese Krankheit ihr wahres Wesen mit schicken Anzügen und glänzenden Fassaden zu tarnen versucht. Solch zerstörerische, raumgreifende Prozesse dulden wir nicht länger in unserer Mitte. Deutschland sehnt sich danach, gesund zu werden. Gemeinsam schaffen wir es und der Staat ist dafür da, uns dabei zu dienen. So lautet der Gesellschaftsvertrag und darauf berufen wir uns.

Die Zeiten, in denen man uns mit Wirtschaftswachstums-Rhetorik ködern konnte, sind vorbei und wir werden ihnen nicht nachtrauern, da wir nun erwachsen und mündig werden. Die Zeiten, in denen man uns Wählerinnen und Wählern ein X für ein U vormachen konnte, sind vorbei. Das Plagiat ist aufgedeckt. Deutschland sehnt sich nach Aufrichtigkeit und frischen Ideen für eine menschlichere, freudvolle Zukunft. Wenn ein zunehmender Teil der Bevölkerung arbeitslos ist und ein anderer Teil oft zu einem Hungerlohn beschäftigt und überarbeitet, läuft irgendetwas gründlich schief. Dahinter steckt tiefgreifendes Missmanagement und eine zahnlose, zögerliche Politik, die Angst davor hat, gegenüber der Wirtschaft unbequeme Maßnahmen durchzusetzen. In einem solchen Land sollten wir die Parteien wählen, die noch am ehesten glaubwürdig für Frieden, Umweltschutz und Gerechtigkeit eintreten.

Deutschland konnte sich jahrzehntelang der Illusion hingeben, grenzenloses Wachstum wäre möglich. Wir nannten diese Zeit die fetten Jahre. Diese fetten Jahre sind nun vorbei und es ist vielleicht gut so, denn Fettsein schadet der Gesundheit.

Nun hat Deutschland die historische Chance, zum Vorbild für die Welt zu werden an der Schwelle zum nachkapitalistischen Zeitalter. Gerne stellen wir uns dieser Herausforderung. Nun wird wahr, was vorher nur als Floskel diente: Wir sind Deutschland und wollen es sein in Harmonie mit dem Planeten Erde.

 

Es ist ein Skandal, dass auf dem pseudo-religiösen Altar der profitorientierten Bankenrettung in immer mehr Ländern Europas das Gesundheitssystem geopfert wird. Was steht hier im Mittelpunkt? Banker-Interessen oder Menschenwürde? Unsere nicht mehr lange amtierende Kanzlerin Merkel und die Europäische Kommission feiern diese Sparmaßnahmen als Erfolg ... alles andere als christlich! Es ist höchste Zeit, dass CDU / CSU / FDP sich einen neuen, passenden Namen geben: LGKPD ... Lobbyismus-, Gier- und Kapitalismus-Partei Deutschlands.

 

Wir wünschen Jorge Mario Bergoglio, dem neuen Papst Franziskus I. viel Mut und einen langen Atem für eine gründliche Reform der katholischen Kirche ... auf dass der Reformgeist auch unser überholtes Wirtschaftssystem erfasst! Wie die Süddeutsche Zeitung so schön titelte: "Pontifex Optimus"! Akt der Öffnung der verstaubten Türen für Neues!

 

[Ankündigung]: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder und Jugendliche! Unsere Weltgesellschaft befindet sich in einer dramatischen Krise. Gleichzeitig hat ein Aufstand gegen autoritäre Herrschaftsstrukturen, den Irrsinn der Profitmaximierung und Umweltzerstörung, gegen die unheilige Allianz von Politik und Großkonzernen begonnen. Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Die Menschen werden erwachsen und erkennen, dass die Glücksversprechen der Konsumgesellschaft Illusionen sind.

Angesichts kurzsichtiger Wahlversprechen, angesichts des Mangels an zukunftsweisenden Visionen seitens der gegenwärtigen Regierung möchte ich durch die folgenden Reden einen kleinen Beitrag zur öffentlichen Diskussion leisten. Ihr seid der Motor der Veränderung! Sprecht im Freundeskreis und in Euren sozialen Netzwerken über diese Themen und trefft bei den nächsten Wahlen eine kluge Entscheidung!

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder und Jugendliche!

 

Hier an der Mosel waren die Menschen schon immer auf sympathische Weise eigensinnig, ein bisschen wie in dem berühmten Dorf bei Asterix und Obelix. Auch Karl Marx ist hier geboren, ein heller Kopf. Die Universität ist nach ihm benannt.

Somit ist Trier wie geschaffen für ein Fest der Meinungsfreiheit. Man muss sich diese Errungenschaft mal vor Augen führen: würden wir in einem autoritären Regime oder einer Pseudo-Demokratie leben, dann würde man mich jetzt daran hindern, diese kleine Rede zu halten.

 

Glücklicherweise leben wir in einem wunderbaren Land, wo eine freiheitliche Verfassung gilt und die staatlichen Institutionen dafür da sind, um den Menschen zu dienen und nicht umgekehrt.

 

Wäre in den Köpfen der Menschen eine angepasste, konformistische Untertanenmentalität, würden sie sich so was denken wie: "Was für ein verrückter Spinner!" oder "So was tut man doch nicht!".

Aufgeklärte, demokratisch gesinnte Bürgerinnen und Bürger hingegen denken sich eher so was wie: "Hm, mal schauen, was der so zu sagen hat. Prinzipiell ist es auf jeden Fall gut, dass jemand seinen Mund aufmacht."

 

Genug der Vorrede, nun gleich mal eine Spontanumfrage als Stimmungsbarometer ... bei Zustimmung bitte die Hand heben ... und hier ist schon die erste Frage:

 

Wer von Ihnen ist der Meinung, dass in einer Welt begrenzter Ressourcen, in der die profitmaximierende, kapitalistische Wirtschaftsweise immer mehr Schaden anrichtet, das Mantra-mäßige Anstreben von ständigem Wirtschaftswachstum weiter im Vordergrund stehen sollte, anstatt die Bewahrung des Planeten für die nächste Generation zum obersten Ziel staatlichen und gesellschaftlichen Engagements zu erklären?

 

Nun die zweite Frage:

 

Wer von Ihnen ist der Meinung, dass eine Regierungspartei, die ohne vorherige Zustimmung des Bundestages oder der Bevölkerung Waffenexporte in autoritäre Regime wie Saudi-Arabien oder Katar genehmigt, wo dann womöglich eines Tages demokratisch orientierte Aufstände niedergeschlagen werden, wer von Ihnen ist der Meinung, dass eine solche Regierungspartei das C wie christlich in ihrem Namen führen darf? Wer von Ihnen hält eine solche Regierungspartei noch für glaubwürdig?

 

Aller guten Dinge sind drei, deswegen jetzt die dritte Frage:

 

Wer von Ihnen hält eine Institution für glaubwürdig, in der Männer und Frauen nicht gleichberechtigt sind, in der die höchsten Ämter für Frauen nicht zugänglich sind?

 

[Falls kaum jemand die Hand gehoben hat >>] Ich würde mal sagen, das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Wenn ich einen Hut dabei hätte, würde ich ihn jetzt ziehen, da man Ihnen offensichtlich kein X für ein U vormachen kann. Sie können stolz sein auf die Fähigkeit zum Selber-Denken und haben die Mogelpackungen durchschaut. Ziehen Sie Ihre Konsequenzen, zum Beispiel bei den nächsten Wahlen!

 

Wir vom OzeanClub Deutschland möchten die Gelegenheit auch dazu nützen, um Sie über die Aktion Deutschland-Lächeln zu informieren. Spätestens seit der Fußball-Weltmeisterschaft wissen wir alle, dass wir ein sehr herzliches, weltoffenes, tolerantes Volk sind, leider noch etwas schüchtern. Deswegen möchten wir Sie bundesweit dazu ermuntern, öfters mal von Ihren Smartphones aufzublicken und Ihren Mitmenschen ein Lächeln oder freundliches Wort zu schenken. Dadurch entsteht eine wunderbare Eigendynamik, die Ihr Leben bereichern wird. Heute ist der perfekte Tag, um damit zu beginnen.

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen viel Freude miteinander.

Ihr OzeanClub Deutschland mit Z wie Zeit für Zukunft und Zusammenarbeit.

 

 

Unter dem beliebten Vorwand der nationalen Sicherheit haben vor allem US-amerikanische und britische Geheimdienste in Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst mit ihren Spähprogrammen einen massiven Angriff auf unsere Privatsphäre und unsere bürgerlichen Freiheitsrechte, auf Wirtschaftsunternehmen und politische Institutionen in Deutschland und in der Europäischen Union unternommen.

 

Anstatt dem Helden der Wahrheit Edward Snowden Asyl zu gewähren oder unter einem Zeugenschutzprogramm nach Deutschland zu holen, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, hat die CDU/CSU- und FDP-Regierung den mutigen Mann im Stich gelassen und sich so zum Helfershelfer eines arroganten Regimes gemacht. Es ist blanker Hohn, sich als christliche Partei zu bezeichnen und gleichzeitig die Verfolgung und Inhaftierung, ja möglicherweise sogar Hinrichtung eines Idealisten in Kauf zu nehmen. Die im Geheimen abgesprochene, profitorientierte Genehmigung von Waffenexporten in autoritäre Regime wie Saudi-Arabien und Katar hatte uns bereits gezeigt, dass das C im Namen Teil einer großangelegten Mogelpackung ist. Glücklicherweise wird dieser Schwindel, diese schwarze C-Lüge von immer mehr Menschen entlarvt. Der faule Zauber lässt sich nicht mehr verbergen.

 

Die noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel hat behauptet, sie hätte von alledem erst aus den Medien erfahren. Anstatt sich selber zu dieser brisanten Angelegenheit zu äußern, hat sie zunächst ihren Regierungssprecher vorgeschickt. Das ist ein Armutszeugnis. Entweder Frau Merkel hatte wirklich von nichts eine Ahnung, was bedeuten würde, dass sie die Kontrolle und den Durchblick verloren hat, dass die Geheimdienste machen was sie wollen und wir es mit einem Staat im Staate zu tun haben oder aber Frau Merkel wusste Bescheid und lügt uns alle an, um den schwarzen Dreck von ihrer Bluse zu waschen und die Bespitzelung zu decken.

 

Anstatt den USA selbstbewusst die Stirn zu bieten und unsere Freiheitsrechte zu verteidigen, flüchtet sich Frau Merkel in windelweiche Allerweltsformulierungen ohne Profil. Es entsteht der Eindruck, dass ihr das Freihandelsabkommen im Interesse der Großkonzerne und einiger weniger Superreicher wichtiger ist als der couragierte Einsatz für Wahrheit und Transparenz.

 

Die Reise von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich nach Washington war lediglich symbolische Politik. Wahrscheinlich sollte uns Wählerinnen und Wählern gegenüber die Illusion erzeugt werden, dass etwas passiert. Es ist so gut wie nichts dabei herausgekommen, Steuergelder wurden verschwendet. Die Schnüffelei geht weiter. Herr Friedrich hat es versäumt, dem Überwachungsstaat eine klare Absage zu erteilen und sich schützend vor uns zu stellen. Er hat sich mit Worthülsen und verbalem Schlafmohn zufriedengegeben und in geradezu unterwürfiger Manier den - Zitat - "edlen Zweck" der US-Spähprogramme hervorgehoben. Das ist ein Schlag ins Gesicht unserer Verfassung. Was uns besänftigen sollte, sorgt nun in ganz Deutschland für umso größere Empörung.

 

Der psychologische Preis für die Dauerüberwachung ist erschreckend. Menschen, denen bewusst ist, dass sie einer ständigen Spionage ausgeliefert sind, laufen Gefahr in dem was sie sagen und tun im vorauseilenden Gehorsam zunehmend unauffälliger, risikoscheuer und gefügiger zu werden, bis sie am Ende als gleichgeschaltete, grau-schwarze, konformistische Masse im Gleichschritt marschieren, heute dann halt im Namen der kapitalistischen Ideologie, die Lohnsklaverei, Raffgier in den Management-Etagen, Tierquälerei und Umweltzerstörung in Kauf nimmt, die über Leichen geht, raffiniert getarnt mit den Begriffen "Wohlstand", "Wachstum" und "Terrorismusbekämpfung". Gerade wir Deutschen haben die Aufgabe, die Zeichen der Zeit zu erkennen und rechtzeitig auf die Barrikaden zu steigen.

 

Wir sind auf dem besten Wege, nach und nach in eine Konzernokratie und einen Überwachungsstaat abzugleiten, in dem die Politik nicht mehr von Parteien gemacht wird, sondern von den Lobbyisten der Großkonzerne in enger Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten. Dazu passt, dass Unternehmen wie Facebook und Microsoft mit der NSA willfährig kooperiert haben. In einem schleichenden Prozess werden unsere Freiheitsrechte ausgehöhlt. Mehr denn je gilt nun der Grundsatz: Wehret den Anfängen! Ein Schritt für Schritt durchgeführter, totalitärer Zugriff auf das Privatleben der Menschen ist ja gerade dadurch geprägt, dass nicht nur die Machthaber, sondern auch die Betroffenen dazu übergehen, die massiven Grenzverletzungen zu erdulden oder gar zu rechtfertigen. Es wäre naiv davon auszugehen, dass mit all diesen sensiblen Daten verantwortungsbewusst umgegangen wird. Wer an den Hebeln der Kontrolle sitzt, gerät leicht in Versuchung, seine Position zu missbrauchen. Wir wissen nie, in wessen Hände unsere Profile eines Tages geraten. Die schlimmsten Verbrechen werden immer selbstgerecht unter der Flagge vermeintlich höherer Werte begangen. Kritik wird dann als Gesetzesbruch, als Mangel an Patriotismus, als Ungehorsam oder Vaterlandsverrat etikettiert. 

 

Vielleicht dauert es nicht mehr lange und man versucht uns zu verkaufen, dass es völlig OK wäre, wenn Geheimdienste in unsere Wohnungen eindringen, während wir nicht zu Hause sind, um diese vorsorglich nach möglichen Indizien zu durchsuchen. Wenn wir nichts zu verbergen hätten, hätten wir ja auch nichts zu befürchten. Auch unsere Computer und Mobiltelefone sind Teil unseres Zuhauses, sind ein Herzstück unserer Privatsphäre. Es ist eine schockierende Vorstellung, dass der Staat in diesen intimen Bereich einbrechen kann, ohne dass ein Sturm der Entrüstung beginnt. Der Alptraum ist schon jetzt Realität. Ist unsere Gesellschaft wirklich so verkommen? Ist sie bereits im Endstadium des Untertanentums? Sind wir so satt und zufrieden, dass wir es nicht mehr schaffen den Mund aufzumachen, solange die Wirtschaftslage halbwegs in Ordnung ist?

 

Wären Sie damit einverstanden, dass Ihre Eltern in Ihren Tagebüchern lesen, mit dem Argument, dass Sie doch nichts befürchten müssen, wenn Sie nichts zu verbergen haben? Wären Sie damit einverstanden, dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner, dass Ihre Freundinnen oder Freunde in Ihrem Mobiltelefon und Computer herumschnüffeln, mit dem Argument, dass Sie doch nichts befürchten müssen, wenn Sie nichts zu verbergen haben? Wenn schon Nahestehende dies nicht dürfen, warum sollte es Wildfremden erlaubt sein? Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sich die Definition dessen, was aus staatlicher Sicht akzeptabel ist, schnell ändern kann. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl! Das Recht, etwas zu verbergen, Geheimnisse zu haben und für eine humanere Gesellschaft einzutreten ist ein elementares Grundrecht und zentraler Bestandteil unserer menschlichen Würde. Genau dieses Prinzip wird gerade mit Füßen getreten. Das lassen wir uns nicht bieten.

 

Zu Hause können wir das Tagebuch in einem Schließfach aufbewahren und auf den Schlüssel gut aufpassen. Zu Hause können wir unser Handy und unseren Computer mit einem Zugangscode sichern. Zu Hause können wir dafür sorgen, dass unerwünschte Personen draußen bleiben. Einbruch und Diebstahl sind und bleiben Straftatbestände. Auf nationaler Ebene und in Zeiten digitalisierter Kommunikation sind wir darauf angewiesen, dass unsere Regierung uns vor solchen Übergriffen mit tapferer Entschlossenheit bewahrt. Wir hatten vertraut und wurden verraten. Die Verantwortlichen werden ihre Quittung erhalten.

 

Ich persönlich möchte weiterhin daran glauben, dass wir dazu in der Lage sind, das Ruder der Demokratie wieder in die Hand zu nehmen. Wir können etwas verändern, wenn wir alle zusammenhalten, unsere geballte Intelligenz mobilisieren, wenn wir wachsam bleiben und diese wichtigen Themen lebhaft diskutieren, unter vier Augen und in unseren sozialen Netzwerken, bis zu den Bundestagswahlen und darüber hinaus, anstatt uns von den Zerstreuungen der Unterhaltungsindustrie und den leeren Phrasen der Verantwortlichen betäuben zu lassen. Wir Deutschen sind zu stolz, um uns zu ferngesteuerten Konsumrobotern und manipulierbarem Stimmvieh degradieren zu lassen. Wir haben aus der Vergangenheit gelernt und werden durch die Gegenwart noch klüger. Wir lassen uns nicht mehr mit Autobahn-Versprechen ködern, von Pseudo-Freunden erpressen oder mit Feindbildern in Schockstarre versetzen. Wir haben Besseres verdient und werden dafür kämpfen, in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Wir sind auch solidarisch mit allen Amerikanern, die den ursprünglichen Geist ihrer Verfassung retten wollen.

 

Wenn Frau Merkel denkende, kritische Menschen, die sich nicht mit Beschwichtigungen abspeisen lassen, überzeugen will, muss sie uns jetzt mit aller Entschlossenheit vor dieser dramatischen Fehlentwicklung schützen.

 

Das Vertrauen wurde bereits tiefgreifend beschädigt. Demokratie und Freiheit sind nicht nur Worte. Demokratie und Freiheit sind Werte, die gegen Profitgier und machtorientierten Kontrollwahn zu verteidigen, die jeden Tag mit Leben zu erfüllen sind. Dies hier ist eine klare Aktion und klare Aktionen erwarten wir auch von einer Regierung. Mit weniger werden wir uns nicht zufriedengeben. Wir brauchen nicht Marionetten der Wirtschaft. Wir brauchen echte Vorbilder.

 

Weitere Impulse findet Ihr auf der Internetseite www.outdoorakt.com
… Outdoor wie der Outdoor-Sport, Akt mit K wie in Aktion, Kunst und Kultur ... www.outdoorakt.com .



Lasst uns gemeinsam Türen zu neuen Möglichkeitsräumen öffnen! Wir freuen uns auf Eure Ideen.



Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen angenehmen Tag voller Lebensfreude, Bewusstsein, Gemeinschaft und Zeit für das Wesentliche!

 

Ihr seid herzlich dazu eingeladen, diese Reden zu vervielfältigen, für Eure eigenen Megaphon-Ansprachen zu nützen und in Euren sozialen Netzwerken zu verbreiten.

 

Bill Hicks: "It's Just A Ride"

<<   Bill Hicks: Die unvergessliche Metapher "It's Just A Ride" ("Die Welt ist wie eine Fahrt in einem Vergnügungspark ... ")

The World is like a ride in an amusement park, and when you choose to go on it you think it's real, because that's how powerful our minds are.  And the ride goes up and down and round and round, and it has thrills and chills and is very brightly colored, and it's very loud.  And it's fun, for a while.
Some people have been on the ride for a long time, and they've begun to question, 'Is this real, or is this just a ride?', and other people have remembered, and they've come back to us and they say 'Hey, don't worry.  Don't be afraid, ever, because this is just a ride.' and we KILL THOSE PEOPLE. 

"Shut him up!  We have alot invested in this ride! SHUT HIM UP!  Look at my furrows of worry.  Look at my big bank account, and my family.  This just has to be real."
It's just a ride.
But we always kill those good guys who try and tell us that.  You ever noticed that?  And let the demons run amok.  But it doesn't matter, because ... It's just a ride.
And we can change it anytime we want.  It's only a choice.  No effort, no work, no job, no savings of money.  A choice, right now, between fear and love.  The eyes of fear wants you to put bigger locks on your door, buy guns, close yourself off.  The eyes of love, instead see all of us as one.
Here's what we can do to change the world right now, to a better ride:
Take all that money we spent on weapons and defense each year and instead spend it feeding, clothing, and educating the poor of the world, which it would many times over, not one human being excluded, and WE CAN EXPLORE SPACE, TOGETHER, BOTH INNER AND OUTER, forever ... in peace.


 -- Bill Hicks (1961 - 1994)

 

*********************************************************************

 

Die Welt ist wie eine Fahrt in einem Vergnügungspark und wenn wir uns für diese Fahrt entscheiden, denken wir sie sei real, weil unser Verstand so stark ist. Und die Fahrt geht rauf und runter und rund herum, mit Nervenkitzel und Schauder, sehr hell gefärbt und sehr laut, und sie macht Spaß — für eine Weile.

Manche Leute machen diese Fahrt schon sehr lange und nach einer Weile stellen sie sich die Frage: Ist das echt, oder ist es nur eine Fahrt? Andere Leute haben sich erinnert und kommen zurück zu uns und sagen: „Hey, macht Euch keine Sorgen und habt keine Angst, denn es ist nur eine Fahrt” — und Wir …töten diese Leute…

„Bring ihn zum Schweigen! Wir haben in diese Fahrt viel investiert. Bring ihn zum Schweigen! Schau meine Sorgenfalten an… Schau mein großes Bankkonto an… und meine Familie… Das muss echt sein!”

Aber es ist nur eine Fahrt.

Aber wir töten immer die Guten die uns das versuchen zu sagen. Habt Ihr das schon mal bemerkt? Und wir lassen die Dämonen Amok laufen. Aber das spielt keine Rolle, weil es ist nur eine Fahrt — und wir können sie jederzeit ändern, wenn wir wollen.

Es ist lediglich eine Wahl.

Keine Mühe, keine Arbeit, kein Job, keine Ersparnisse oder Geld — nur die Wahl — Jetzt Sofort — zwischen Angst und Liebe.

Die Augen der Angst wollen, dass Du größere Schlösser an Deine Tür anbringst, Waffen kaufst und Dich einschließt, die Augen der Liebe stattdessen sehen uns alle als Einheit.

Hier ist etwas, das wir Jetzt tun können um die Welt in eine bessere Fahrt zu verwandeln: Wir nehmen all das Geld, das wir jedes Jahr für Waffen und Verteidigung ausgeben und stattdessen verwenden wir es um die Armen Leute auf dieser Welt zu ernähren, einzukleiden und richtig auszubilden, immer wieder und immer wieder, nicht ein Mensch ausgeschlossen und wir können den Weltraum erforschen…

Zusammen…

Den inneren und äußeren…

Für immer…

In Frieden

-- Bill Hicks (1961 - 1994)

 

Gute Neuigkeiten im Kampf gegen Lobbyismus: Nach Protest gegen Wasser-Privatisierung ( www.right2water.de / www.psychologie-luftlinie.de ) kapituliert die EU vor der Bürgerinitiative

 

Aktuell: Merkels Lobbyrepublik Deutschland

 

Dubiose Parteispenden, Sponsoring-Affären, Politikerwechsel in die Wirtschaft: Merkels Regierungsjahre waren auch Lobbyismus-Jahre, resümiert LobbyControl. Schwarz-Gelb habe nichts gegen die Politikunterwanderung getan.

 

Neuestes Beispiel: Die schwarz-gelbe Regierung ist unter dem Druck der Lobbyisten aus den Großkonzernen in Brüssel eingeknickt und empfielt eine Aufweichung des Datenschutzes, für den Profit der wenigen Reichen, gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger. Wer halbwegs wach ist, weiß, was nun zu tun ist. (siehe BR kontrovers)

 

 

Pharmalobby oder Pharmamafia

 

 

Spionageaffäre

 

Die arroganten US-Geheimdienste haben mit Billigung der Regierung auch Personen und Behörden der Europäischen Union ausspähen lassen. Jetzt sollten wir darauf achten, ob Frau Merkel den Mut hat, dies nicht nur in aller Öffentlichkeit zu kritisieren und eine schonungslose Aufklärung einzufordern, inklusive personeller Konsequenzen, sondern Edward Snowden auch politisches Asyl anzubieten. Falls sie dies nicht tut, liegt der Veracht nahe, dass ihr Macht und Wirtschaftsinteressen wichtiger sind als Anstand und der Schutz der Grundrechte und dass sie einverstanden ist mit den Methoden des Überwachungsstaates.

 

 

Warum lässt Merkel in Deutschland Lohnsklaverei zu?

 

Es ist höchste Zeit, den Sumpf der Gier auszutrocknen und die gesetzlichen Schlupflöcher zu stopfen, auch wenn die Großindustriellen jammern werden!

 

 

Der Mythos der politischen Alternativlosigkeit

 

 

Hagen Rether über unsere korrupte Welt - Terror und die Doppelmoral

 

 

Beispiele für staatliche Kriminalität: Tuskegee-Syphilis-Studie , MKULTRA , CDU-Spendenaffäre / CDU-Schwarzgeldaffäre

 

 

Wir verneigen uns vor den Mutigen: "I Am Bradley Manning"

 

 

Freiheit versus Sicherheit

 

Bernd Greiner kritisiert mit klaren Worten: "Das hat im Kern schon etwas Totalitäres. Also dieser Kontrollanspruch, und das Begehren, all das aus dem politischen Raum auszuschalten, was störend ist."

 

 

Pizzabestellung im Überwachungsstaat

 

"In Zeiten globalen Betrugs gilt es als revolutionäre Tat, wenn man die Wahrheit sagt." (George Orwell)

 

 

Alan Watts: The Real You

 

Willkommen im Portal für Unternehmungslust, soziales Engagement, Wortwitz und niveauvolle Outdoor-Aktfotografie!

La Tamarissière, Agde, Languedoc-Roussillon, Südfrankreich

Natur steht für Ursprünglichkeit, Freiheit und Wohlbefinden. Am wohlsten fühlen sich die meisten Menschen, wenn Sie von materiellem Ballast befreit sind und sich voll und ganz ihren Sinneserfahrungen hingeben können. Das Schönste im Leben ist unkäuflich, auch wenn uns die Marketing-Experten der Kram-Schmieden immer wieder davon ablenken wollen und versuchen, uns andere Bedürfnisse einzureden.

 

Draußen unterwegs zu sein erinnert uns an das Wesentliche unserer kostbaren Zeit auf Erden. Landschaften können uns in der Tiefe unserer Seele berühren, durch ihre Erhabenheit und betörenden Formen auch angenehm erregen. Gerade in der warmen Jahreszeit machen uns Aktivitäten vor der Haustür Lust darauf, uns leichter anzuziehen und ... manchmal ...

auch auszuziehen. ;-)

 

Nicht umsonst ist der OutdoorAkt eines der attraktivsten Genres der erotischen Fotografie. Diese Bilder schaffen einen angenehmen Kontrast zu der Flut an allzu expliziten Darstellungen im Internet. Sie erinnern uns an die größten Schätze des Lebens, die sich nicht "shoppen" lassen, ermuntern uns zum Schutz unseres Planeten.

 

Das Wort "Outdoorakt" und andere auf der Internetseite erscheinende Begriffe stellen aus psychologischer Sicht zudem in gewisser Weise ein sogenanntes "projektives Verfahren" dar. Die Interpretation mehrdeutigen Stimulusmaterials liefert Einblicke in Motivationslage und Persönlichkeit des Gegenübers. "Akt" beispielsweise weist mehre Bedeutungen auf und kann darüber hinaus auch als Abkürzung dienen, etwa für Aktivität, Aktivismus, aktuell und Aktion. Selbstverständlich erlaubt die Tatsache, dass der Webautor auf solche Ideen kommt auch Schlussfolgerungen über dessen Interessen. Diesbezüglich habe ich nichts einzuwenden, da diese Indizien dafür sprechen, dass ich noch in Kontakt bin mit dem natürlichen Ursprung unseres Lebens. :-)

  

Anliegen von outdoorakt.com ist es, eine Navigationshilfe in der Welt des sozial-ökologischen Engagements sowie der sinnlich-natuverbundenen Fotografie zu schaffen. Ich habe für Euch einige der interessantesten Links zusammengestellt, die in diesem Erlebnisraum exisiteren. Viel Freude bei der Erkundungstour! 

Blue Hole, Belize
 

Diese Unternehmen bereichern sich an den Billigarbeitskräften in Bangladesch

 

  • ALDI
  • BENETTON
  • C&A
  • GAP
  • H&M
  • KIK
  • LIDL
  • MANGO
  • NKD
  • PRIMARK
  • WAL MART
  • WIESENHOF

>> BOYKOTTIERN, WEITERSAGEN, DRUCK AUSÜBEN !!!

>> LASSEN WIR UNS ÜBERRASCHEN, WIE DIE KONZERNE AUF UNSERE MACHT ALS KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN REAGIEREN.

>> ZUSAMMEN KÖNNEN WIR ERREICHEN, DASS DAS LANGE ÜBERFÄLLIGE ABKOMMEN ENDLICH UNTERSCHRIEBEN UND KONSEQUENT UMGESETZT WIRD.

 

“The Mother Earth Series is about the oneness of us and the environment, and the interconnectedness of everything in the universe.

 

We are at a crossroads of human consciousness, and the wake-up call has sounded. We are in fact a guest on this planet, and as such are subject to the rules of the planet and the universe. These rules are very simple – cause and effect.

 

The human footprint on the planet is a cause for which we are all responsible. The potential effects from these causes are mind numbing. We must alter the human footprint on this planet now! Life as we know it is at stake.

 

As Al Gore has shown us, it is an inconvenient truth, and as Leonardo DiCaprio has pointed out, this is the 11th hour.” (David Alley)

 

Volle Taschen, Watte im Hirn: Martin Tschechne über die Psychologie des Konsumismus

Jeden Sonntag sendet WDR Kultur am Sonntag Essays namhafter Autoren, die unsere Weltbilder diskutieren und damit Orientierung geben in einer zunehmend unübersichtlichen Gegenwart. Heute: Martin Tschechne über die Psychologie des Konsumismus.

 

http://www.wdr3.de/zeitgeschehen/gedankenzurzeit138.html

 

Der Kampf beginnt bei A wie Aktionsfläche und – so viel sei vorweggenommen: Der Kunde hat keine Chance. „Ich kenne sämtliche Tricks“, sagt einer dieser Marktforscher, die Wege im Supermarkt vermessen und Blickbewegungen der Kunden im Computer analysieren, „und falle trotzdem auf alle rein.“ 

 

B wie Bio-Banane, C wie Cash, D wie Digitalkasse – Marketing ist die Kunst,
Wünsche zu wecken. Anderen etwas in den Einkaufskorb zu legen, ob sie es nun brauchen oder nicht. Ob ein handfester Bedarf besteht oder ein Bedürfnis erst eingeflüstert werden muss. Als Held des Marketing wird gefeiert, wer es
schafft, einem Eskimo einen Eisschrank zu verkaufen. Wenn da ein Profi gesteht, selbst er sei wehrlos gegen die Methoden seiner Zunft, dann kann der
Normalverbraucher getrost einpacken. Wortwörtlich: alles rein in den
Einkaufswagen.

 

Gekitzelte Sinne, gelockte Sehnsüchte

 

F wie Freiheit, H wie Haltbarkeitsdatum, I wie Impulskauf und K wie
künstlicher Kaffeeduft. Hier werden Sinne gekitzelt und Sehnsüchte gelockt,
gegen die Vernunft und besseres Wissen machtlos sind. Das frische Obst gleich
hinter dem Eingang des Supermarkts, der Weg gegen den Uhrzeigersinn, damit die linke Hand den Wagen schieben kann und die rechte frei bleibt, nach neuen
Verlockungen zu greifen; links stehen dann eben Spülmittel, Katzenstreu und
Klopapier. Die teureren Markenartikel stets auf Augenhöhe – nur wer sich bückt, wird mit günstigeren Produkten belohnt. Nichts in einem Supermarkt ist ohne Grund gerade so arrangiert, wie es der Kunde vorfindet. 

 

Das zartrosa Licht über der Fleischtheke, unter dem auch graue Lappen
glänzen wie frisch geschlachtet; die schummrige Beleuchtung in der
Spirituosenabteilung. Erklärt sich von selbst. Eine wirkungskalkulierte Musik,
die genau auf Zielpublikum und Absichten des Verkäufers abgestimmt ist:
beruhigend und sanft da, wo Alltagssorgen ausgeblendet werden sollen: Ich esse zu viel Schokolade! Oder rhythmisch und erregend dort, wo es gilt, den Ehrgeiz zu wecken: Ich möchte modisch mitreden. Ich möchte auch einen dieser Riesen-Fernseher haben. Und das Aroma von Kaffee oder frischen Brötchen da, wo eben Kaffee oder Gebäck noch schnell in den Einkaufswagen hüpfen sollen. Den Duft gibt es aus der Dose, denn die Ware selbst ist vakuumverpackt. Aber Düfte, so sagt die jüngste Forschung, seien nun mal „die neue Marketingfront“. 

 

L wie Lock-Angebote, M wie Müllberge, N wie Nachbarschaft im Sinne gelenkter Assoziationen: ein paar Flaschen Rotwein gleich neben der Käsetheke, eine Auswahl stilechter Hemden neben dem Regal mit fertig zerfetzten Jeans. Der schnöde Tausch von Ware gegen Geld wird aufgewertet zur Inszenierung von Mode, Ästhetik und kultivierter Lebensart. Und wer wie in wohliger Trance zwischen all den Verlockungen umher schwebt, der leistet keinen Widerstand mehr: Bis zu 80 Prozent aller Waren, die zum Schluss an der Kasse abgerechnet werden, haben beim Betreten des Geschäfts nicht auf dem Zettel gestanden. Die Wirtschaft lebt davon, dass Konsumenten kaufen, was sie nicht brauchen. Vielleicht brauchen sie ja etwas ganz anderes. 



Begehrt als Kunde

 

Denn verführt zu werden allein ist ein Schaumbad für die Seele. Man fühlt
sich wahrgenommen, ernst genommen, mehr noch: umgarnt, begehrt, geliebt. Und vielleicht ist es ja ein Merkmal unserer Gegenwart, dass an genau solchen
Empfindungen Mangel herrscht. Oder dass die Sehnsucht danach besonders groß ist. Ein Wort aus konsumkritischeren Zeiten drängt sich auf: Ersatzbefriedigung. Es besagt: Wenn schon keiner mich achtet und um meiner selbst Willen begehrt, dann fühle ich mich zumindest begehrt als Kunde – und kaufe zudem noch die Illusion von besonderer Attraktivität: eine schicke Bluse, ein Smart-Phone, um erreichbar zu sein für all die Botschaften, die mir das Gefühl von Gemeinschaft geben; eine Schachtel Pralinen, um die Stimmung zu heben, einen Porsche. Wirtschaftssoziologen vergleichen den Kult um Markenprodukte und Statussymbole, um iPad, Harley Davidson und Tommy Hilfiger gar mit religiösem Kult. 

 

Heute ist kaum einer mehr konsumkritisch. Ein paar Unentwegte vielleicht,
die hinter dem Supermarkt kopfüber in die Abfall-Container tauchen, um Gemüse, Milchprodukte, Süßigkeiten oder Konserven heraus zu fischen. Nicht, weil sie die Ware vorn in den Regalen nicht bezahlen könnten – viele von ihnen jedenfalls tun es nicht aus Not, sondern um Zeichen zu setzen. Etwa: dass man sich sehr gut ernähren kann von Gurken, deren Krümmung nicht exakt der EU-Norm entspricht. Von Radieschen deren Blätter welk geworden sind. Wer isst schon die Blätter von Radieschen? Oder von Joghurt, der übermorgen abgelaufen ist. Das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum nämlich bezeichnet nichts anderes als den Termin, an dem die Verantwortlichkeit für die Frische des Produkts vom Hersteller auf den Händler übergeht – lange vor der Zeit, zu der die Ware wirklich schlecht wird. Doch je früher das Datum, desto schneller müssen die Regale neu gefüllt werden. Gut für die Lebensmittel-Industrie, die sich so ihre Lieferzyklen selbst vorgeben darf. Und verunsicherte Kunden sind in diesem Fall gute Kunden. 

 

Geschrei an der Ladenkasse



Q wie Quengelware: liegt neben der Kasse auf Augenhöhe kleiner Kinder und
fesselt deren Aufmerksamkeit genau dann, wenn die Eltern in der Schlange stehen und nach passendem Kleingeld suchen – also gegenüber kindlichem Geschrei besonders anfällig sind. Lolli oder Überraschungsei sind das Lösegeld gegenüber einer schlau platzierten Provokation. Zucker beruhigt immer. Ein paar Zentimeter höher übrigens werden üblicherweise Portionsfläschchen mit Schnaps oder Zigaretten angeboten. Sehr viel reifer sind also auch die Erwachsenen nicht geworden. Zumindest nicht nach den präzise ermittelten Erkenntnissen der Marktforschung. 

 

R wie Rohstoff oder Ressourcen, S wie Statusangst, Sonderangebot,
Schnäppchen-Mentalität. Oder wie Sünde. Allein in Deutschland landen elf
Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr auf dem Müll, zwei Drittel davon wären
noch genießbar. Wert: 21,6 Milliarden Euro. Der größere Teil dieses äußerst
luxuriösen Abfalls fällt an in den privaten Haushalten, im Schnitt 82 Kilo pro
Kopf der Bevölkerung. Und messerscharf erkannte Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Auftraggeberin der Studie:

 

„Wir leben in einer Überfluss- und Wegwerfgesellschaft.“ 

 

Na, so was! Keine wirklich neue Erkenntnis. Neu sind das beschleunigte Tempo
der Entwicklung und die Sturheit, mit der niemand wahrhaben will, was sich da
tut. Kleidung zum Beispiel: Wir kaufen doppelt so viel davon wie noch vor zehn
Jahren. 750.000 Tonnen pro Jahr kommen in den Müll. Die Hälfte wird verbrannt.
Aber alles – Lebensmittel, Kleidung, Autos, Computer, Mobil-Telefone und
Musikanlagen – alles wird produziert aus Rohstoffen, für die Wälder gerodet,
Ölquellen ausgebeutet, Äcker gedüngt, Transportmittel in Bewegung gesetzt und Abgase in die Atmosphäre gepustet werden.

 

Das Internet merkt sich alles



Doch auch die Idee, dass Konsum ein Ausdruck gelebter Freiheit sei, hat sich
längst als Täuschung erwiesen. Von einer „dunklen Seite der Freiheit“ sprechen
die Psychologen, vom Paradox einer Freiheit nämlich, zwischen 36 Sorten Zahnpasta wählen zu müssen und am Ende keineswegs glücklicher und reicher zu sein, sondern nur besorgt und kirre, ob es nicht vielleicht doch die falsche Wahl war. 

 

Und während also Supermärkte und Einkaufszentren zu Erlebnisinseln in einem
standardisierten und monotonen Alltag aufgemöbelt werden, mit einer
italienischen Piazza aus Hartfaserplatte und einem echten Klavierspieler am
Samstagnachmittag, hat die nächste Welle das Volk der Konsumenten längst
überrollt: Das Internet kann sich nicht nur alles merken, was wir jemals angeschaut, bestellt und gekauft und sogar das, was wir abgelehnt haben – es kennt auch unseren Bio-Rhythmus und weiß, zu welcher Tages- oder Nachtzeit der Kunde am dankbarsten auf eine wohlgemeinte Empfehlung anspricht. 

 

Z schließlich wie Zukunft. Die Ökonomen haben ihre Vision schon formuliert, eingängig wie einen Slogan aus dem Marketing. Er lautet: How the West was lost. Der Untergang des Westens.

 

 

Martin Tschechne glaubte, sich als Konsument gut unter Kontrolle zu haben. Wie alle anderen auch. Bis er eines Tages ein Stück Käse kaufen wollte und nach Hause kam mit drei Flaschen Rotwein, einer Gesichtsmaske für Herren, einem Mouse-Pad mit Comic-Motiv und zwei Safarihemden. Der promovierte Psychologe lebt als Journalist und Autor in Hamburg. Im vergangenen Herbst zeichnete ihn die Deutsche Gesellschaft für Psychologie mit ihrem Preis für Wissenschaftspublizistik aus. 

 

Empfohlene Lektüre: 

 

Dambisa Moyo: Der Untergang des Westens. Haben wir eine
neue Chance in der Wirtschaftsordnung? Piper Verlag, 304 Seiten, 22,99 Euro

Paco Underhill: Warum kaufen wir? Die Psychologie des
Konsums. Campus Verlag, 328 Seiten, 29,99 Euro

Barry Schwartz: Anleitung zur Unzufriedenheit. Warum
weniger glücklicher macht. Ullstein Verlag, 288 Seiten, 8,95 Euro

Christian Blümelhuber: Ausweitung der Konsumzone. Wie
Marketing unser Leben bestimmt. Campus Verlag, 274 Seiten, 22,99 Euro

Wolfgang Ullrich: Haben wollen. Wie funktioniert die
Konsumkultur? S. Fischer, 218 Seiten, 17,90 Euro

Jochen Hirschle: Die Entstehung des transzendenten
Kapitalismus. UVK Verlagsgesellschaft, 204 Seiten, 24,99 Euro

 

 

 

Besuche heute

Es ist Eure Revolution.

Ihr seid die kritische Masse.

 

dMut.de

Neue Tugenden für Deutschland

 

Fahndungsraster gegen Gier, Korruption und Vetternwirtschaft 

 

Intelligenz & Bewusstsein ist das beste Heilmittel gegen geplante Obsoleszenz und den Wahnsinn der Profitmaximierungs-Ideologie.

 

Wir brauchen jetzt eine neue Regierung, die weiß, was "Generationenvertrag" bedeutet und danach handelt, anstatt sich zur Hure der Großkonzerne zu machen.

Wer will wirklich diese Art von "Wachstum"?
Eine Variante von OutdoorAkt in Hannover ;-)
Wie oft siehst Du noch wirklich blauen Himmel?
Der Film "The Age of Stupid"
Der Film "alphabet - Angst oder Liebe"

Aufdeckung der schwarzen C-LÜGE

 

Tod für die Welt - Waffen aus Deutschland (ARD Reportage)

... auch CDU, die Commercial Dominance Union macht's möglich!

 

Waffen gehen immer 

CDU-Wahlkampf

vom Kriegsprofiteuer Heckler & Koch mitfinanziert!

 

www.waffenexporte.org

 

Wer CDU/CSU und FDP wählt, macht sich zum Opfer einer großangelegten Bauernfängerei. Wer von der Wirtschaft gekauft ist, wird Dir nie die Wahrheit sagen. Stattdessen wirst Du mit schönen Worten betrogen. Ich gratuliere Dir, dass Du klug genug bist, die lobbyhörigen Taschenspielertricks zu durchschauen. Nutze Deinen Verstand und kläre Deine Mitmenschen auf. Zusammen gestalten wir die Zukunft.

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Potenzial-Offensive PO21

für das 21. Jahrhundert

 

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Akt.ion Deutschland-Lächeln

 

Wir begleiten beim Übergang in die neue Zeit.

 

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Pressestimmen

(damals "Begegnungskreis Trier")

Bundesamt für ethischen Verfassungspatriotismus: Wir beobachten akribisch die Praktiken der von uns vorübergehend bewilligten staatlichen Institutionen und informieren zeitnah über primitive Anwandlungen von Deutschtümelei à la Sarrazin, Intoleranz sowie Nähe zu rechter Szene, Waffenlobby, Automobillobby, Finanzlobby und Pharmalobby. Deutschland muss endlich wieder in den Spiegel schauen können.

Wir brauchen mehr geistiges Wachstum im Land der Ideen.

 

Anlässlich der Hannovermesse hatte Bundeskanzlerin Merkel eine der letzten Chancen vor der Wahl, jenseits bloß diplomatisch-halbherziger Lippenbekenntnisse und symbolischer Politik vor den Kameras und Mikrofonen (wir wollen Konsequenzen sehen und sind gespannt, was nach dem Medienauftritt folgt!) zu beweisen, dass der CDU/CSU Mut und Menschenrechte wichtiger sind als Wirtschaftsbeziehungen und Profit. Sie ließ diese Chance beinahe völlig ungenutzt verstreichen.

 

Wenn die CDU/CSU übrigens wirklich christliche Parteien wären, würde sich das darin äußern, dass Deutschland eine Führungsrolle bei der humanitären Unterstützung der notleidenden Bevölkerung in Syrien übernimmt. Wir warten immer noch. Wenn sie das nicht gebacken kriegen, ist es höchste Zeit für eine Ablösung.

 

News Bundesamt für Verfassungsschutz

News Deutschland Waffenexporte

News Deutschland Lobbyismus

News Merkel Russland Menschenrechte

 

 

À propos: Manche mögen sich fragen, warum hier so oft die Buchstabenkombination SEX erscheint ... nun, es ist eine Parodie auf die Sexualisierung unseres Alltags durch die Medien, die Dämonisierung durch manche kirchliche Institutionen und die Kommerzialisierung des natürlichen Zaubers der Sexualität durch die profitmaximierende Wirtschaft. ;-)

 

... und Leute ... tut Euch selbst einen Gefallen, falls Ihr davon betroffen seid: sagt nicht mehr so oft

"keine Ahnung"

im Stile der US-amerikanischen Schwachsinns-Floskel "kind of like" und weist Eure Mitmenschen darauf hin, wenn sie das Symptom zeigen. Ansonsten endet diese sprachliche Verunreinigung noch in Selbst-Hypnose. Ihr habt wahrlich mehr auf dem Kasten, als diese Worte suggerieren.

 

>> Akt.ion anti-keine-Ahnung akA

 

Anleitung zum zivilen Ungehorsam

Noch nie war es so einfach und wohltuend, die Öffentlichkeit aufzuklären, um das verkorkste System zu flexibilisieren und Raum zu schaffen für zukunftsfähige Konzepte. Hier ein paar Ideen, wie Du als Multiplikator am Wirkungsfeld teilnehmen und Dich gesellschaftlich engagieren kannst.

 

>> 1. Adressen wie outdoorakt.de , po21.de und dMut.de in Deinen sozialen Netzwerken verbreiten.

 

>> 2. Adressen wie outdoorakt.de , po21.de und dMut.de großformatig ausdrucken und an öffentlichen Orten im Stile unserer Vorbilder "Weiße Rose" gut sichtbar auslegen und posten. Besonders dafür geeignet sind Campusanlagen / Hochschulen, da in diesen Zentren der Exzellenz die Führungspersonen von morgen heranwachsen. Hier ist mit besonders großer Aufgeschlossenheit für innovative Impulse zu rechnen. Bewährt haben sich vor allem die Bereiche Cafeteria, Mensa, Drucker-Terminals und ... last but not least ... Toiletten (hier haben die meisten Menschen mal Zeit zum Nachdenken).

 

>> 3. Für die Mutigsten: Megaphon-Akt.ion (die Hemmschwelle sinkt, wenn ihr Euch als schnelle demokratische Eingreif-Trupps zusammentut)

 

 

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Klarstellung von Aktivist Pedram Shahyar

 

Was uns zum Beispiel empört: Auf deutschem Boden dient der US-Militärstützpunkt Ramstein mit seinem "Distributed Ground System" (DGS-4) als Dreh- und Angelpunkt für sämtliche Drohnenaktiväten der Vereinigten Staaten von Amerika. Ex-Drohnenpilot Brandon Bryant, der groteskerweise im Auftrag des sogenannten Friedensnobelpreisträgers Barack Obama 1626 Menschen gezielt tötete, merkt hierzu an: "Deutschland ist essenziell für alle amerikanischen Drohnenoperationen weltweit. Ohne die Ramstein Air-Force Base in Deutschland wäre das alles nicht möglich." Wenn Bryant auf einem Stützpunkt in New Mexico den Dienst am Joystick versah, "dann gab es bei mehr als 6000 Stunden, die ich geflogen bin, und Tausenden Missionen, die ich geflogen bin, keinen einzigen Fall, in dem ich Ramstein nicht angerufen hätte, um mich mit meiner Drohne verbinden zu lassen."

Bei den mörderischen Drohneneinsätzen werden Menschen auf hinterlistige und feige Art und Weise einfach auf Verdacht und ohne vorherigen fairen Gerichtsprozess, ohne Anklage und Anhörung liquidiert,  exekutiert, hingerichtet, ermordet. Immer wieder kommen dabei auch unschuldige Zivilisten ums Leben, was dann in entmenschlichender Amtsstubensprache als "Kollateralschaden" verbucht wird. Wie würde die US-Regierung es wohl nennen, wenn zur Vergeltung eines Tages über dem Himmel der USA Drohnen auftauchen, die von den Angehörigen der Geschädigten gesteuert werden, als Quittung für das Erlittene?

Es gehört anscheinend zur hässlichen Fratze der kapitalistisch profitorientierten, imperialistischen Herrschaft über Menschen, es gehört offensichtlich zur abstoßenden Logik der Macht sich anzumaßen ganz willkürlich zu entscheiden wann das Töten "gut" oder "böse" sei, eine Polarisierung, derer sich schon viele Ideologien und Diktaturen bedient haben. Es ist ein Skandal, dass die USA diese Terrorangriffe - die dann neuen Gegenterror provozieren in einem schier endlosen Teufelskreis der Gewalt - straffrei fliegen können, während "die Feinde" dämonisiert und kritische, aufklärerisch engagierte Whistleblower wie Edward Snowden oder Bradley / Chelsea Manning weltweit gejagt, eingesperrt oder eliminiert werden.

Wenn sich die deutsche Regierung - besonders die Vertreter jener Partei CDU / CSU, die sich als "christlich" bezeichnet - nicht entschieden und mit gesunder Wut gegen diese kriminellen Handlungen einsetzt und wenn sie nicht unmissverständlich zumindest das Ende der Drohnenoperationen von deutschem Staatsgebiet aus fordert, erweist sie sich als völlig unglaubwürdig, stellt sie Wirtschaftsinteressen über Menschenrechte, verrät sie die Prinzipien unserer Verfassung und die Interessen des Volkes und macht sich zum Handlanger des Verbrechens. Feigheit vor dem vermeintlichen "Freund", der in Wirklichkeit unsere Sicherheit und unsere Freiheitsrechte gefährdet (siehe auch Stichwort NSA-CIA-BND-Geheimdienst / Secret Service-Abhör-Ausspäh-Spionage-Affäre & Transatlantisches Freihandelsabkommen / Transatlantic Trade and Investment Partnership TTIP), der in seinem Agieren unsere ethisch-moralischen Wertvorstellungen mit Füßen tritt, diese Feigheit werden wir bei nächster Gelegenheit an den Wahlurnen abermals bestrafen ... und die Zahl der Gleichgesinnten wächst wie eine unaufhaltsame Welle zur Wiederherstellung der Demokratie.

 
 
 

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Antonio Orozco |  Ozean's Club

Tour / Gira 2014

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  • Málaga / M.A.C. (01.03)
  • Barcelona / Sant Jordi Club (21.03.)
  • Sevilla / Fibes (12.04)
  • Murcia / Auditorio Parque Fofo (24.04.)
  • Madrid / Palacio Vistalegre (26.04.)
  • Granada / Palacio de Congresos (10.05.)
  • Zaragoza / Sala Multiusos (17.05.)
  • Santander / Palacio de Deportes (13.06.)
  • Palma de Mallorca / Polideportivo Son Moix (21.06.)
  • Valencia / Jardines de Viveros (12.07)
  • Santa Cruz de Tenerife / Auditorio de Tenerife-Plaza Alisios (18.07.)
  • Las Palmas de Gran Canaria / Gran Canaria Arena (19.07.)
  • Los Alcázares, Murcia / Polideportivo Los Alcázares (09.08.)
  • Barcelona / Palau Sant Jordi (15.11.)
 
 

Antonio Orozco

Antonio Orozco (Barcelona, November 23, 1972) is a Spanish singer-songwriter.

 

Homepage: www.antonioorozco.com/es_ES

 

The son of a couple of Sevillian working-class marriage, he spent his childhood in Hospitalet de Llobregat. When he was 15 years old, he bought his first guitar and started to compose songs. He has won several prizes like the Premio Ondas and sold lots of records, his first album sold more than 100,000 copies, whereas his second album titled Semilla del Silencio sold over 300,000 copies.

 

In 2005, he released a self-titled album Antonio Orozco, which was a compilation of his best songs (twelve in total) that eventually propelled him into stardom outside Spain, mainly in Latin America and other parts of the world. Some of his better known songs include: "Te Esperaré" and "Déjame".

 

He is known as well because of his duets with Lucie Silvas (What You're Made Of) and Malú (Devuélveme la vida).

 

Antonio Orozco was born November 23, 1972, and raised in Barcelona, Spain, by a working-class family. During a trip at the age of 15 to Triana, Sevilla, Orozco was exposed to the music that would change his life forever. His family, originally sevillanos, had roots in the region and its music: flamenco.

 

His family soon relocated to Osuma, in Sevilla, a state known for its vibrant music community. Orozco took up flamenco guitar and began accompanying vocalists as a hobby. In time, his talent for songwriting bubbled to the surface, and he began performing professionally. Playing in bars and train stations, Orozco came to know pianist/producer Xavi Perez, who inspired him to record his own material.

 

In the year 2000 he released his first solo disc, Un Reloj y una Vela, which Perez produced alongside Tato Latorre. Impressively, the record sold over 100,000 copies. Semilla de Silencio was released in 2001. It was also produced by Perez and Latorre, and sold three times as many copies as its predecessor. The 2004 release of his third work, El Principio del Comienzo, produced similar results.

 

His breakout success won him opportunities to perform in the U.S. and all over Latin America. In 2005 Orozco was asked to tour with Juanes on his tour of the Americas, which made possible his live concert DVD, Antonio Orozco—Tour Edition. Orozco's 2006 release, Cadizfornia, made it onto Billboard's Top 100 European Albums chart.

 

[Quelle / Source: Wikipedia]

 
 

Discography

Albums

  • Un reloj y una vela (2000)
  • Semilla del silencio (2002)
  • El princio del comienzo, 2004)
  • Antonio Orozco (TOUR Edition CD+DVD) (2005)
  • Cadizfornia (2006)  #2 (Spain)
  • Renovatio (2009)
  • Diez (2011)
  • Dos orillas(2013)  #1 (Platinum) Spain

Singles

  • 2000: "Locura de amor"
  • 2000: "Un reloj y una vela"
  • 2001: "Rarezas"
  • 2001: "Devuélveme la vida" (feat. Malú)
  • 2001: "Tú me das"
  • 2003: "El viaje"
  • 2004: "Quiero ser"
  • 2004: "Estoy hecho de pedacitos de ti"
  • 2004: "Es mi soledad"
  • 2005: "Lo que tú quieras soy"
  • 2005: "Una y otra vez"
  • 2006: "Tres corazones"  #27 (SPA), #40 (Ibero America)
  • 2006: "Dime por qué"  #10 (SPA)
  • 2007: "Hoy todo va al revés" (feat. ToteKing)
  • 2007: "La cuestión"
  • 2008: "Soldado 229" (feat. Iván Ferreiro)
  • 2009: "Qué me queda"  #15 (40 Principales chart)
  • 2010: "Llévatelo"  #24 (40 Principales chart)
  • 2011: "Ya lo sabes (feat. Luis Fonsi)"
  • 2011: "No hay más"
  • 2012: "Pedacitos de ti"
  • 2013: "Llegará"
 
 

Web-Links

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